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| Mediathek: |
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Mi., 25.01.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Imagepflege
für die Innenstadt" |
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Fr., 13.01.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Verwirrspiel
im City-Center" |
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Sa., 28.12.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Fürths
Abschied von einem trostlosen City-Center" |
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Mo., 26.12.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Fürther
Einkaufspläne: Ein Hoffen und Bangen" |
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Mo., 12.12.2011
Leserbrief von Stadtheimatpfleger Dr. Alexander Mayer in den
Fürther Nachrichten veröffentlicht auf fuerther.freiheit.info |
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Do., 08.12.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Ein
Korb vom Fürther Baukunstbeirat" |
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Di., 06.12.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Die
Stadt lockt ihren Baukunstbeirat" |
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Sa., 26.11.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Handwerk
fühlt MIB auf den Zahn" |
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Fr., 25.11.2011
Kommentar in den Fürther Nachrichten:
"Schräge
Töne ohne jede Not" |
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Fr., 25.11.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Abschied
vom Architektenwettbewerb" |
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Di., 22.11.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Architekten
pochen auf den Wettbewerb" |
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Mo., 21.11.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Fürther
Kaufkraft fließt zu stark ab" |
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Fr., 18.11.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Einkaufsschwerpunkt:
Stadt schlägt neuen Kurs ein" |
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Sa., 29.10.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Projekt
für die City: Kippt der Wettbewerb?" |
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Mi., 12.10.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Das
City-Center schließt Mitte Januar" |
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Di., 13.09.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Einkaufsschwerpunkt:
Jetzt bekommen die Architekten das Wort" |
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So., 14.08.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Kontroverse
ohne Ende - der politische Zwist um Möbel Höffner
geht weiter" |
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So., 14.08.2011
Der kommunal-politische Kommentar in den Fürther Nachrichten:
"Schulterschluss
für die City" |
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Di., 09.08.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"In
Fürth bahnt sich der Umschwung an" |
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Di., 09.08.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Marktkauf-Gebäude
bleibt länger verwaist" |
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Sa., 06.08.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Die
Stadt gibt das her" |
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Do., 04.08.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Thema
Innenstadt: Der Investor hat das Wort" |
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Mo., 01.08.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Center
verleibt sich C&A ein" |
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Fr., 29.07.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Wie
geht es mit dem Einkaufsschwerpunkt weiter?" |
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Do., 28.07.2011
Artikel auf fuerth.de:
"Entscheidung
für Investor gefallen" |
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Mi., 27.07.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Berliner
Firma baut Fürther Einkaufszentrum" |
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Do., 21.07.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Einkaufsschwerpunkt:
Rennen scheint gelaufen" |
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Do., 21.07.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Noch
ein Votum für MIB" |
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Do., 21.07.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Wachsende
Gegnerschar will Höffner stoppen" |
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Mo., 18.07.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Investor
klagt über verfrühte Diskussion" |
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Mi., 14.07.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Stadt
verschiebt das Votum um eine Woche"
(inkl. Bilderstrecke) |
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Mo., 11.07.2011
Dokumentation auf der Seite der Medien PRAXIS:
Videos
von den Präsentationen der Investoren |
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Sa., 09.07.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Drei
Entwürfe für den Fürther Einkaufsschwerpunkt"
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Do., 08.07.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Absage
an das Ufo" |
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Mi., 07.07.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Die
Spannung in der Fürther Innenstadt steigt" |
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Mi., 11.05.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Weiterer
Bewerber wirft das Handtuch" |
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Do., 14.04.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Im
Fürther City-Center stehen die Zeichen endlich auf Grün" |
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Fr., 08.04.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Ein
Stück Innenstadt ins Internet verdrängt" |
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Sa., 02.04.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Die
Nachbarn machen Fürth Konkurrenz" |
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Mi., 30.03.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Einkaufsschwerpunkt:
Projektbeirat muss schweigen" |
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Sa., 26.03.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Marktkauf-Komplex
soll aufgemöbelt werden" |
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Sa., 19.03.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Fürther
City: Auftritt der Investoren"
und der Kommentar von Wolfgang Händel:
"Pannen
und Lokalpatrioten" |
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Fr., 18.03.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Debatte
um den Denkmalschutz" |
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Mi., 16.03.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Zweifel
am effektiven Denkmalschutz" |
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Mi., 02.03.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"City-Center:
Käufer beruhigt die Skeptiker" |
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Sa., 26.02.2011
Artikel im Sonntagsblitz:
"Fürths
neues Vorzeigeprojekt" |
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Do.,
24.02.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Markstein
auf dem Weg zur attraktiven City" |
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Di.,
22.02.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Innenstadtpläne
kommen großen Schritt voran" |
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Sa.,
19.02.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Einkaufsschwerpunkt:
Jetzt geht es in die Vollen" |
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Di.,
15.02.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Schulterschluss
von Handwerk und Handel" |
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Fr.,
11.02.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Das
heikle Ringen um mehr Öffentlichkeit " |
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Mi.,
09.02.2011
Blogbeiträge
in der Fürther Freiheit zur Meldung in den Fürther
Nachrichten "Wirtschaftsbeirat ..." |
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Mi.,
09.02.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Wirtschaftsbeirat
kritisiert die Grünen" |
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Sa.,
05.02.2011
Pressemitteilung
zur Kritik an der "Erklärung zur Innen-stadtentwicklung"
im "Neue Mitte"-Blog der Grünen u.a. mit
einer Grafik des vorgeschlagenen Verfahrens der Stadt Fürth
|
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Sa.,
05.02.2011
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"Streit
um den Einkaufsschwerpunkt schwelt" |
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Do.,
03.02.2011
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"Grüne
verärgern Wirtschaftsreferenten" |
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Mi.,
02.02.2011
"Erklärung
zur Innenstadtentwicklung" der Grünen im Original |
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So., 28.11.2010
Artikel in der
Fürther Freiheit:
"»Einkaufsstadt
Fürth«: Die Weichen werden jetzt gestellt" |
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So., 29.08.2010
Artikel in der
Fürther Freiheit:
"Neues
von der neuen »Neuen Mitte«" |
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Mi.,
06.08.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"Hoffnung
im Center" |
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Di.,
14.07.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"Mangel
an 'junger Mode'" dazu passend die Dokumentation
von Dr. M. Müller:
"Einkaufsstadt
Fürth. Eine Analyse des innerstädtischen Einzelhandels
jetzt online! |
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Di.,
07.07.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"BI
Bessere Mitte bleibt am Ball" |
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Fr.,
03.07.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"City-Center:
OB warnt vor zu viel Euphorie" |
 |
Do.,
02.07.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"Viel
Hoffnung auf eine neue 'Neue Mitte'" |
 |
Mi.,
01.07.2009
Artikel in
den Fürther Nachrichten:
"Pläne
für die Neue Mitte haben sich erledigt"
und der Kommentar:
"Das
Center ist tot, es lebe das Center!" |
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Mo.,
22.06.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"In
der Neuen Mitte brodelt die Gerüchteküche" |
 |
Sa.,
13.06.2009
Leserbriefe in den Fürther
Nachrichten im Original und mit dokumentierten Kürzungen
bei zonebattler.net |
 |
Mo.,
08.06.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"Bürgerinitiative
ist verärgert über OB" |
 |
Do.,
04.06.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"CSU
attackiert den Fürther OB"
Die in dem Artikel erwähnte Presse-mitteilung
der CSU |
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Sa.,
30.05.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"Eine
Chance für Fürth" |
 |
Fr.,
29.05.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"CSU
und Grüne klären die Fronten" |
 |
Do.,
28.05.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"Neue
Mitte: Entscheidung muss noch warten" |
 |
Mo.,
25.05.2009
Artikel in der Nürnberger Zeitung:
"Überschätzte
'Neue Mitte'?" |
 |
Sa.,
23.05.2009
Artikel in
den Fürther Nachrichten:
"Ein
Streit um Zahlen" |
 |
Do.,
21.05.2009
Artikel in
den Fürther Nachrichten:
"Herbe
Kritik am CSUSchwenk"
Der in dem Artikel erwähnte JHV-
Leitantrag
der SPD zur "Neuen Mitte" |
 |
Di.,
19.05.2009
Artikel in
den Fürther Nachrichten:
"CSU
nähert sich der Bürgerinitiative" |
 |
Mo.,
18.05.2009
Artikel in
den Fürther Nachrichten:
"Buntes
Fest für Erhalt der Breitscheidstraße" |
 |
Sa.,
16.05.2009
Artikel in
den Fürther Nachrichten:
"Baureferent
rät zum bedächtigen Vorgehen" |
 |
Fr.,
15.05.2009
Artikel in
den Fürther Nachrichten:
"Kritische
Händler fordern den runden Tisch" |
 |
Do.,
14.05.2009
Artikel in der Nürnberger Zeitung:
"Fürth:
'Neue Mitte' oder 'bessere Mitte'?" |
 |
Mi.,
13.05.2009
Artikel in
den Fürther Nachrichten:
"'Besser
feiern' in der Breitscheidstraße" |
 |
Mi.,
13.05.2009
Fernsehbericht in Franken
TV in den Nachrichten (das Datum 13.05.2009 muss auf
der Seite ausgewählt werden)
Zu
sehen auf der Seite von
Franken TV |
 |
Di.,
12.05.2009
Artikel in
den Fürther Nachrichten:
"Die
Kritiker pochen auf einen Bürgerentscheid" |
 |
Do.,
07.05.2009
Artikel in
den Fürther Nachrichten:
"Fürths
Rathauschef heizt die Diskussionen an" und der Kommentar:
"Kritik
an der falschen Stelle" |
 |
Mi.,
06.05.2009
Artikel in
den Fürther Nachrichten:
"Neue
Mitte: Stimmung ist durchwachsen" |
 |
Di.,
05.05.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten: "Ernüchterung
statt Erkenntnis"
und in der NZ:
"Fürth
will um 'Jahrhundertchance' kämpfen" |
 |
|
Mo., 04.05.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"Die
Stadt hat Plan B schon in der Schublade"
|
 |
Fr.,
01.05.2009
Artikel
in den Fürther Nachrichten:
"Die
Neue Mitte droht zu scheitern" und der Kommentar:
"Kein Grund zur Schwarzmalerei" |
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Do., 30.04.2009
Artikel in der NZ:
"Neue
Mitte Fürth droht zu scheitern" |
 |
Do.,
23.04.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"Denkmalpfleger
im Clinch mit der Stadtspitze" |
 |
Fr., 10.04.2009
Relaunch der Internetseite der "Kritischen
Einzelhändler" |
 |
Do.,
09.04.2009
Leserbriefe in den Fürther Nachrichten:
"Große
Befürchtungen" |
 |
Do,
02.04.2009
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Der
Dialog stockt nach dem ersten Treffen" |
| |
Mo.,
30.03.2009
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Im Handel knirscht es - Kritische Geschäftsleute
werden offensiv" |
 |
So., 29.03.2009
Internetseite der "Kritischen
Einzelhändler" online |
 |
Fr.,
27.03.2009
Presseerklärung
"Neue
Mitte": Unvereinbare Standpunkte - Bürgerinitiative
ist enttäuscht über mangelnde Kompromiss-bereitschaft
des Investors Sonae Sierra |
 |
Mi.,
25.03.2009
Leserbriefe in den Fürther Nachrichten:
"Riesenchance
oder Katastrophe?" |
 |
Mi.,
21.03.2009
Hörfunkbericht im Bayerischen Rundfunk über
Verluste im Einzelhandel durch das Einkaufszentrum "Stadtgalerie"
in Schweinfurt: "Dass der Investor sein Geld..." |
| |
Do.,
19.03.2009
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Der
Rathauschef müht sich um Fürths Image" |
| |
Mi.,
18.03.2009
Berichte im Bayerischen Rundfunk über das neue Einkaufs-zentrum
"Stadtgalerie" in Schweinfurt:
Artikel "Einzelhändler
klagen über Umsatzeinbrüche"
Fernsehbeitrag
"In der Innenstadt bleiben Kunden aus" |
 |
Di.,
17.03.2009
Artikel in den Erlanger Nachrichten:
"SPD
erforscht Laden-Leerstände" |
| |
Mo.,
16.03.2009
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Bürgerinitiative
will von Erfahrungen profitieren" |
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Di.,
10.03.2009
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Bürgerentscheid
zum Thema Neue Mitte rückt näher" |
 |
Sa.,
28.02.2009
Leserbrief in den Fürther Nachrichten:
"Ringen
um öffentliches Eigentum" |
 |
Di.,
24.02.2009
Artikel in der Süddeutschen Z. über
das von Soane Sierra betriebene "Alexa" in Berlin:
"Das
Leben ist eine Baustelle" |
 |
Sa.,
21.02.2009
Leserbrief in den Fürther Nachrichten:
"Innenstadtcharakter
respektieren" |
 |
Fr.,
13.02.2009
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Annäherung
bei der Neuen Mitte" |
 |
Do.,
12.02.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"Gegenentwurf
soll die bessere Mitte bringen" |
 |
Mi.,
11.02.2009
Fernsehbericht des Bayerischen
Fernsehens (BR 3) in der Frankenschau
Zu
sehen auf BR-online |
 |
Sa., 07.02.2009
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Das
City-Center als Mahnmal?" und "Wettbewerb
dauert länger" |
 |
Di.,
03.02.2009
Artikel im Fränkischen Tag:
"Einkaufscenter-Boom
erreicht Fürth" |
 |
Di.,
03.02.2009
Artikel in Focus:
"Einkaufszentren -
In der City nur noch Ramsch"
Zu
lesen auf der Seite von Focus online
|
 |
Mi.,
21.01.2009
Fernsehbericht des Bayerischen
Fernsehens (BR 3) in der Frankenschau
Zu
sehen auf BR-online |
 |
Mi.,
21.01.2009
Hörfunkinterviews
im Bayerischen Rundfunk (BR 1) mit OB
Dr. Thomas Jung und BI-Sprecherin Ursula Kreutz
Zu
hören auf BR-online |
 |
Mi.,
21.01.2009
Kommentar zur Podiumsdiskussion
der FN: "Eine ermutigende Erfahrung"
Zu
lesen auf der
Seite der Fürther
Nachrichten |
 |
Di.,
20.01.2009
Video zur Podiumsdiskussion
der FN
Zu
sehen auf der Seite der Fürther Nachrichten |
 |
Di.,
20.01.2009
Artikel zur Podiumsdiskussion der FN: "1000
Fürther beim FN-Forum"
Zu
lesen auf der
Seite der Fürther
Nachrichten |
 |
Fr.,
16.01.2009
Fernsehbericht in Franken
TV in den Nachrichten (das Datum 16.01.2009 muss auf der
Seite ausgewählt werden)
Zu
sehen auf der Seite von
Franken TV |
 |
Do.,
15.01.2009
Hörfunkinterviews
bei Radio Franken mit:
Dr.
Michael Müller - Sprecher der Bürgerinitiative
Dr.
Thomas Jung - Oberbürgermeister der Stadt Fürth |
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| 6. Dezember
2011 |
| Offener
Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Fürth |
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Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Jung,
der Stadtrat hat unserer Ansicht nach am 23.11.2011 unter Punkt
3 mit knapper Mehrheit einer Beschlussvorlage zugestimmt, deren
konkreter Inhalt unklar und stark interpretierfähig bleibt.
In der Stellungnahme der BI vom 27.10.11 zum weiteren Verfahren
nach Abschluss des Investoren-Auswahlverfahrens hat sich die
BI für einen gut vorbereiteten Wettbewerb ausgesprochen
und hierzu konkrete Wünsche formuliert. Gleichzeitig hat die
BI eine mögliche Alternative in Form eines echten Workshop-Verfahrens
skizziert. Leider wurde der Vorschlag, genauere Informationen über
das Verfahren in Wittenberg, einzuholen, nicht aufgegriffen. Nach
unserem jetzigen Kenntnisstand und nach dem Vortrag von Herrn Laule
im Stadtrat handelt es sich beim »kooperativen Dialogverfahren«
in Wittenberg nicht um ein echtes Workshop-Verfahren, wie es sich
die BI vorstellen könnte.
Dazu aus unserer Stellungnahme vom 27.10.2011 (s.u.):
»
Im Falle eines Workshops wie er von MIB in Wittenberg
durchgeführt worden ist, wäre interessant (evtl. vor Ort)
zu erfragen, wie dieser Workshop konkret realisiert wurde, wie die
Erfahrungen waren und wie die Ergebnisse ausgefallen sind. Im Wortsinne
impliziert ja ein Workshop ein mehrtägiges Werkstatttreffen
verschiedener Planer, die gemeinsam oder in Konkurrenz, aber mit
direktem Feedback eines Supervisors verschiedene Varianten und Ideen
für ein Projekt oder Areal entwickeln. Dieses Vorgehen käme
dem in der Präsentation des Konzeptes von Herrn Craven
geäußerten Vorschlag, dass die Geschäftshäuser
auf der nördlichen RBS auch durchaus von unterschiedlichen
Architekten entwickeln werden könnten, um schon dadurch eine
stadtverträgliche Maßstäblichkeit zu erreichen,
sehr nahe. Die BI glaubt, dass ein in dieser Richtung geartetes
Workshop-Verfahren bei sorgfältiger Auswahl der
Workshop-Teilnehmer und Leitung des Workshops durch James Craven
durchaus positive Ergebnisse hervorbringt
«
Ein solches echtes Workshopverfahren wurde unserer Kenntnis nach
bereits einige Male vorwiegend mit städtebaulicher Aufgabenstellung
erfolgreich praktiziert. Für den Gestaltungsprozess
im Falle des Einkaufsschwerpunktes Rudolf-Breitscheid-Straße
wäre dies ein mögliches Verfahren, das bei richtiger Vorbereitung
durchaus Erfolg versprechend sein könnte. Die BI favorisiert
nach heutigem Kenntnisstand und Beschlusslage im Stadtrat ein echtes
Workshop-Verfahren mit kompetitivem und gleichzeitig kooperativem
Ansatz.
Die BI spricht sich dafür aus, dass weiterhin ein breiter
Dialog in der Stadtgesellschaft gesucht wird. Nach den Vorstellungen
der BI sollten die Vertreter der Fraktionen im Fürther Stadtrat
eng in den weiteren Gestaltungsprozess mit einbezogen werden.
Nach unserer Auffassung besteht im Fall des Einkaufsschwerpunktes
RBS ein hoher Grad an Übereinstimmung zwischen dem, was sich
die Fürther Bürger, der Investor und auch die Fachleute
als Ergebnis für die Fürther Innenstadt wünschen.
Der Weg dorthin wird z. Zt. kontrovers diskutiert, er führt
unserer Ansicht nach aber immer über Transparenz und Dialog.
Die BI steht der Stadt Fürth auch weiterhin als konstruktiver
Dialogpartner zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Manuela Helfrich
Dr. Thomas Heyden
Dr. Christofer Hornstein
Dirk John
Peter Krauss
Maria Langer
Dr. Alexander Mayer
Martin Peetz
Kamran Salimi
Ralph Stenzel
Susanne Zoller
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27. Oktober 2011
STELLUNGNAHME der Bürgerinitiative "Eine bessere Mitte
für Fürth"
zum weiteren Vorgehen im Verfahren zum Einkaufsschwerpunkt
Rudolf-Breitscheid-Straße
Die BI "Bessere Mitte für Fürth" steht
wie in früheren Stellungnahmen ausführlich
begründet hinter dem vom Architekturbüro Dunett/Craven
erarbeiteten Konzept des
Berliner Investors MIB.
Für die BI sind folgende städtebaulichen und architektonischen
Eckpfeiler des MIBKonzepts besonders wichtig:
- Erhalt der RBS in voller Breite und Aufwertung des öffentlichen
Raumes durch
Umwandlung der RBS bis zur Fürther Freiheit in eine Fußgängerzone
mit
hohem Aufenthaltscharakter
- Erhalt und Integration der Baudenkmäler auf der südlichen
RBS inkl. ihrer
gesamten historischen Bausubstanz
- Beschränkung der Verkaufsfläche auf die für Fürth
verträglichen 15.000 m²
- Schaffung großflächiger Einzelhandelsflächen
für hochwertige Textilprodukte
und Schuhe
- Erhalt der Parkhotel- bzw. Festsaal-Fassade an der Moststraße
- Erschließung der rückwärtigen Projektflächen
durch attraktive Lichthöfe
- Offenes Geschäftshausmodell mit Verzicht auf interne Mall
und Aufwertung
der Straße als natürliche Mall. Dadurch auch Vernetzung
des
Einkaufsschwerpunkts mit dem benachbarten Einzelhandel
- Rückführung der Kubatur an der Parkhotel-Ecke auf
die Dimensionen vor
Aufstockung des Parkhotels
- Möglichkeit einer differenzierten und auf die Fürther
Innenstadt angepassten
Fassadengliederung bei den Neubauten auf der nördlichen RBS
Die nun aufgeworfene Frage, ob der ursprünglich in der Aufgabenbeschreibung
zum
Dialogverfahren angeführte klassische Architekten-Wettbewerb
oder ein sog.
Workshop-Verfahren wie von MIB in der Weltkulturerbestadt Wittenberg
praktiziert,
zum besten Ergebnis für die Stadt führen, vermag die BI
nicht vorauszusagen.
Im Falle eines beschränkten Architektenwettbewerbs wünscht
sich die BI, dass
folgende Punkte beachtet werden:
- Der Investor, die Stadtverwaltung und ein von der Stadt Fürth
bestimmter
Projektbeirat erarbeiten eine Auslobung, die sich streng am Grundkonzept
des
Architekten James Craven orientiert und zusätzlich die Möglichkeit
lässt, auch
den unter Denkmalschutz stehenden ehemaligen Festsaal des Parkhotels
in
einen Entwurf mit zu integrieren.
- Wettbewerb als beschränkter Wettbewerb mit mindestens 8
Teilnehmern, die
positive Referenzen in der Realisierung von Neubauten in historischen
Innenstädten haben. Die BI hat der Stadt Fürth und dem
Investor einige
Vorschläge zu entsprechenden Büros gemacht.
- James Craven als Vorsitz einer Jury, deren Fachpreisrichter
ebenfalls positive
Referenzen aufweisen sollten.
- Eventuell könnte eine Zwischenpräsentation hilfreich
sein.
Im Falle eines Workshops wie er von MIB in Wittenberg durchgeführt
worden ist,
wäre interessant (evtl. vor Ort) zu erfragen, wie dieser Workshop
konkret realisiert
wurde, wie die Erfahrungen waren und wie die Ergebnisse ausgefallen
sind. Im
Wortsinne impliziert ja ein "Workshop"ein mehrtägiges
"Werkstatttreffen"
verschiedener Planer, die gemeinsam oder in Konkurrenz, aber mit
direktem
Feedback eines Supervisors verschiedene Varianten und Ideen für
ein Projekt oder
Areal entwickeln. Dieses Vorgehen käme dem in der Präsentation
des Konzeptes
von Herrn Craven geäußerten Vorschlag, dass die Geschäftshäuser
auf der
nördlichen RBS auch durchaus von unterschiedlichen Architekten
entwickeln werden
könnten, um schon dadurch eine stadtverträgliche Maßstäblichkeit
zu erreichen, sehr
nahe. Die BI glaubt, dass ein in dieser Richtung geartetes Workshop-Verfahren
bei
sorgfältiger Auswahl der Workshop-Teilnehmer und Leitung des
Workshops durch
James Craven durchaus positive Ergebnisse hervorbringt.
Im Ergebnis wünscht sich die BI
- Eine nachhaltig zeitlose Gestaltung im Dialog mit dem historischen
Kontext,
also unter Aufnahme stadttypischer Proportionen und Materialien
- Integration und Erhalt des denkmalgeschützten historischen
Saals
- Aufwertung des öffentlichen Raumes an dieser Stelle
- Vermeidung von historisierender Disney- oder Kulissenarchitektur
- Vermeidung modernistischer Bausünden von überschaubarer
geschmacklicher Halbwertszeit und absehbar schwindender gesellschaftlicher
Akzeptanz
- Einen qualitätvollen Ersatzbau für das Parkhotel,
in dem durchaus auch die
historischen Fassadenelemente des jetzigen Gebäudes integriert
werden
können
- Sorgfältige Gestaltung der rückwärtigen
Fassaden in der Moststraße
Wenn diese Punkte - bei welchem auch immer gewählten Verfahren
- beachtet
werden, so ist sich die BI sicher, wird es auch zu einem hochwertigen
Besatz der
Flächen kommen und davon die gesamte "Einkaufsstadt Fürth"
profitieren.
Die Unterzeichner: Lothar Berthold, Dr. Thomas Heyden, Manuela
Helfrich, Klaus Heller,
Dr. Christofer Hornstein, Peter Krauss, Ursula Kreutz, Dr. Alexander
Mayer, Dr. Michael Müller, Martin Peetz, Werner Schmidt, Sandra
Spranger, Ralph Stenzel, Angela Wenzel, Susanne Zoller
Zum denkmalgeschützten Festsaal bzw. "Kaisersaal"
im ehemaligen Parkhotel:
Die BI betrachtet den Festsaal als besonders schützenswert
und sehr gut in ein Gesamtkonzept integrierbar. Die Zerstörungen
durch Umnutzung und Vandalismus sind überschaubar und nach
Rückbau der neuzeitlichen Technikräume kann der Saal zum
Highlight des ganzen Projekts werden. Gerade für den hochwertigen
Textilhandel, für den seitliche Belichtungsflächen oft
unerwünscht sind, wäre der repräsentative Saal mit
natürlicher Oberbelichtung ideal. Denkbar wäre ein modernes
"Haus-in-Haus"-Konzept, bei dem weitgehend ohne Wandanbindung
in den Saal ein transparenter oder geöffneter Kubus gestellt
wird. Denkbar wären auch "schwebende" Ebenen. Auf
diese Weise bliebe der Saalcharakter mit seiner imposanten Decke
erhalten und erlebbar. Weiterer Vorteil wäre eine denkmalverträgliche
Rückbaumöglichkeit und dadurch die Möglichkeit, den
Saal in späteren Zeiten auch wieder als Saal zu nutzen.
Das BI-Mitglied Dipl. Ing. Klaus Heller hat sich die Mühe
gemacht, die Innenansicht des Saals dreidimensional in einer CAD-Animation
darzustellen, um die vor Ort momentan nicht zu erlebenden Potentiale
des Saales zu erkennen.
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| Historische
Ansicht des Festsaals 1915 |
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| Schnitt des
Festsaals - Animation von Dipl. Ing. Klaus Heller - BI Bessere Mitte
für Fürth |
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| Computergenerierte
Ansicht des Festsaals - Animation Dipl. Ing. Klaus Heller - BI Bessere
Mitte für Fürth |
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11. Juli
2011
Presseerklärung der Bürgerinitiative zu den abgegebenen
Angeboten im wett-bewerblichen Dialogverfahren "Einkaufsschwerpunkt
Rudolf-Breitscheid-Straße" |
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Die Bürgerinitiative Bessere Mitte Fürth
bedankt sich bei den Investoren, die sehr
viel Mühe und Arbeit aufgewendet haben, um ein konkretes und
teilweise sehr
detailliertes Angebot für den neuen Einkaufsschwerpunkt
Rudolf-Breitscheid-Straße
nach den Vorgaben der Stadt Fürth abzugeben.
Die Angebote dreier renommierter, deutschlandweit und teilweise
europaweit
agierender Investoren haben gezeigt, wie attraktiv Fürth als
Investitionsstandort ist
und dass ausgearbeitete Vorgaben der Stadt Investoren nicht etwa
abschrecken,
sondern ganz im Gegenteil als Orientierung für seriös
agierende Investoren eher
hilfreich sind.
Den Vertretern der Bürgerinitiative Bessere Mitte Fürth
sind Kaufpreisangebot und
rechtliche Vertragsklauseln der drei Angebote im Detail nicht bekannt.
Somit können
von unserer Seite die Aspekte der Angebote in dieser Hinsicht nicht
wirklich beurteilt
werden. Die Bürgerinitiative hat aber großes Vertrauen
in die kompetente Bewertung
dieser Zuschlagskriterien durch die Verwaltung. Als selbstverständlich
erscheint es
der BI, dass der Verkauf der drei Grundstücke Parkhotel, Fiedler-
und Wölfelareal
(die alle von der Stadt äußerst günstig erworben
wurden und eine absolute 1a-Lage
mit natürlich gegebener Frequenz aufweisen) mindestens kostenneutral
für die Stadt
erfolgen muss. Selbstredend sollten auch die Kosten für den
nach Abschluss der
Baumassnahme wieder hoffentlich gestalterisch aufgewertet
herzustellenden
öffentlichen Raum vom Investor übernommen werden. Der
Vertrag sollte keine
unzumutbaren Rücktrittsklauseln, aber entsprechende Erfüllungsbürgschaften
der
Investoren erhalten.
Unter Würdigung der Angebotspräsentationen im Projektbeirat
am 7.7.2011
und vorbehaltlich der oben erwähnten rechtlich-vertraglichen
Gesichtspunkte
empfiehlt die Bürgerinitiative Bessere Mitte Fürth
der Stadt, das Angebot der
Firma MIB anzunehmen. Der Vertreter der BI wird im Projektbeirat
entsprechend votieren.
Begründungen:
MIB lässt den öffentlichen Raum als solchen unangetastet
und wertet ihn auf. Das
MIB- Konzept schafft es, über ein reines Geschäftshausmodell
mit attraktiven
Lichthöfen und der Straße als natürlicher Mall
ein auf Fürth individuell
zugeschnittenes Konzept anzubieten, das verspricht, sich sowohl
in der Architektur
als auch im damit angezogenen Besatz vom üblichen Shopping-Center-Einerlei
wohltuend abzusetzen, welches keiner in Fürth will und braucht.
Bei den Zuschlagskriterien Öffentlicher Raum und
Städtebau/Maßstäblichkeit
vergibt die BI die volle Punktzahl an MIB und sieht keinen Verbesserungsbedarf.
Besonders positiv soll hier erwähnt werden, dass MIB vorschlägt,
die einzelnen
Geschäftshausfassaden von unterschiedlichen Architekten entwickeln
zu lassen, um
so die Gefahr einer entstehenden Großstruktur schon im Ansatz
zu vermeiden.
Beim Kriterium Denkmalschutz liegt MIB ebenfalls vorne,
weil mit den Denkmälern
an der südlichen Rudolf-Breitscheidstraße deutlich am
sensibelsten umgegangen
wird und weil die Fassade und die Saaldecke (zumindest nach der
Schnittzeichnung
von MIB) des denkmalgeschützten Saales im Parkhotel erhalten
werden sollen. Hier
regt die BI an, noch einmal im Detail prüfen zu lassen, ob
nicht doch der Erhalt des
gesamten Saales möglich ist.
Die Erschließung erschien der BI ebenfalls schlüssig.
Die Geschäftserschließung in
die Tiefe über Lichthöfe ist genial zu nennen. Die Anlieferung
über die Moststraße ist
vermutlich ohne echte Alternative und die verhältnismäßig
kleine Anzahl der
Parkplätze erhöht den integrativen Faktor des Konzeptes:
Der Kunde kommt mit den
öffentlichen Verkehrsmitteln oder nutzt den bisher in Fürth
eigentlich ausreichend
verfügbaren Parkraum in den Parkhäusern. Die bestehenden
Parkhäuser und die UBahn-
Stationen mit unmittelbarer Anbindung an die vorhandenen fußläufigen
Einzelhandelslagen wirken so als Magneten bzw. als Knochenenden
für die
gesamte Einkaufsstadt. Die Kundenfrequenz in der bisherigen Fußgängerzone
steigt.
Anzumerken wäre hier, dass die erhobenen Gebühren in den
bestehenden
Parkhäusern deutlich günstiger gestaltet werden sollten
und dass zusammen mit
allen Einzelhändlern der Innenstadt über ein einheitliches
Erstattungssystem bei
Kauf nachgedacht werden sollte.
Nicht im Kriterienkatalog als Bewertungspunkt enthalten, aber dennoch
sehr wichtig
erscheint der BI, dass die Firma MIB durch Ihr bisheriges Engagement
z.B. in Leipzig
und in der Weltkulturerbestadt Wittenberg eindrucksvoll dargestellt
hat, dass sie ein
stadtverträgliches Bauen im historischen Umfeld
nicht nur kann, sondern auch will.
Dass gestalterisch und wirtschaftlich nachhaltiges Engagement bei
MIB keine
Absichtserklärung oder reines Präsentationsvokabular darstellt,
lässt sich sehr gut
anhand der Referenzenliste von MIB nachprüfen.
Wichtig und zielführend sieht die BI den Architekten-Wettbewerb
im Anschluss an die
Auswahl des Investors an. Der Auslobungstext sollte die Leitlinien
des MIBKonzeptes
deutlich herausstellen. Bei der Auswahl der Teilnehmer, vor allem
aber
bei der Auswahl der Jury ist darauf zu achten, dass alle Beteiligten
positive
Referenzen im Umgang mit historischen Städten und deren denkmalgeschützer
Bausubstanz aufweisen können.
Susanne Zoller
Peter Krauss
Klaus Heller
Dr. Alexander Mayer
Dr. Christofer Hornstein
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| 20. Juni
2011 |
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11. Mai 2011
Das Investorenauswahlverfahren in Dialogrunden und die Vertreter/innen
der Bürgerinitiative "Eine bessere Mitte für Fürth" |
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| Das Investorenauswahlverfahren
findet als Geheimwettbewerb statt.
Hierbei gibt es Dialogrunden (Vertreter der Stadt) mit den Bewerbern
(Investoren/Errichter) und den begleitenden Projektbeirat, der von
den Dialogteilnehmern der Stadt über den "Dialog"
mit den Investoren detailliert informiert wird.
Im Projektbeirat sind mit je einer Stimme vertreten:
die im Stadtrat vertretenen Parteien (Grüne, SPD, CSU),
die Bürgerinitiative,
der Einzelhandel,
der Wirtschaftsbeirat
und der Stadtheimatpfleger
Diese sieben Vertretungen werden nach Ihrer letzten Zusammenkunft,
Mitte Juli,
eine Empfehlung für einen der Bewerber aussprechen. Dabei dürfen
sich auch die Stellvertreter einbringen, aber nur über eine(n)
Sprecher(in) - für die BI "Eine bessere Mitte für
Fürth": Christofer Hornstein und Susanne Zoller / Stellvertreter:
Klaus Heller
und Peter Krauß.
Der Stadtrat entscheidet dann, aufgrund der Entscheidungen der
Fraktionen und des
Vorschlages des Projektbeirates, Ende Juli, wer den Zuschlag erhält.
Die Projektbeirat-Sitzungen finden immer kurz nach den Dialogrunden
statt.
Die 1. PBS war am 29.03., hier konnten auch alle Vertreter der
sieben Delegierten
teilnehmen; alle wurden zur Geheimhaltung verpflichtet. Da noch
nicht alle
Teilnehmer die Geheimhaltungserklärung unterzeichnet hatten,
wurde in dieser
Runde nur "oberflächlich" über die Dialogrunde
1 / Stufe 1 "Grobplanung" (siehe
Aufgabenbeschreibung Investorenauswahlverfahren
) informiert.
Die 2. PBS fand am 18.04. statt:
hier wurden die in der Dialogrunde 1 / Stufe 2 "Raumprogramm
und Erschließung"
im Maßstab 1:500 vorgelegten Planungen der Bewerber vorgestellt.
Die 3. PBS wird nun mit einer Begehung des "Parkhotels mit
Theatersaal"
verbunden (hier sind auch wieder die Vertreter der sieben Delegierten
zugelassen).
Die 4. PBS behandelt Anfang Juni die Dialogrunde "Recht und
Grundstückserwerb";
hierbei sind wieder "nur" die sieben Vertreter der Gruppierungen
anwesend.
Die 5. PBS dient der nochmaligen Darstellung der Ergebnisse aus
den vorhergehenden
Dialogrunden, diesmal auch mit Teilnahme der Stellvertreter.
Mitte Juli soll dann, nach Vorstellung der Konzepte in der Öffentlichkeit,
in der letzten PBS
ein abschließendes Votum des Projektbeirates, mit je einer
Stimme pro Interessengruppe, erfolgen.
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| Unsere
Vertreter/innen bei den Dialogrunden: |
| Dr. Christofer Hornstein |
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Susanne Zoller |
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Wohnort: Fürth
- Ritzmannshof
Beruf: Architekt - selbständig
Schwerpunkt: Denkmalpflege - Sanierung
Homepage mit Büroprofil: www.architekt-hornstein.de
in der BI aktiv seit: Januar 2009
Funktion in der BI: BI- Sprecher und Vertreter im Projektbeirat
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Wohnort: Fürth
- Südstadt
Beruf: Wirtschaftsmathematikerin - Statistik
in der BI aktiv seit: Dezember 2008
Funktion in der BI: BI-Sprecherin und Vertreterin im Projektbeirat
Schwerpunkt: Dimensionierung und wirtschaftliche Aspekte
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| Fürth ist eine
außergewöhnlich vielseitige und freundliche Stadt.
Die Innenstadt hat zudem eine einmalig hohe Dichte an historischer
Bausubstanz. Gerade die Geschlossenheit der erhaltenen Sandsteinfassaden
in der westlichen Innenstadt macht Fürth zu einem einzigartigen
Juwel unter den bayerischen Großstädten. Im Rahmen
meiner Möglichkeiten versuche ich, mich für eine angemessene
bauliche Entwicklung unserer schönen Stadt einzusetzen.
Mein Ansatz ist "sachbezogenes Wirken durch Überzeugen"
anstelle von polarisierender Fundamentalopposition. Dabei
setze ich besonders auf den konstruktiven Dialog mit allen Stadtgestaltern
und fordere diesen auch ein.
Ich stehe als Architekt für einen Denkmalschutz mit
Augenmaß und habe eine ebenso kritische Distanz zum
Diktat der Moderne in der "Architekturszene" und
zur Globalisierung unserer gebauten Umwelt wie zur historisierenden
Kulissenarchitektur. Jedes neue Bauwerk sollte sich in seiner
Außenwirkung dem großen Ganzen unterordnen und
im vermittelnden Dialog mit seiner gebauten und natürlichen
Umgebung stehen.
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Ich wohne seit zwölf
Jahren in Fürth. Mich hat das besondere Flair der Stadt
- urbanes Leben hier, kleinstädtische Strukturen da, historisch
gewachsenes Stadtbild - sofort fasziniert und angezogen. Dennoch:
Leben heißt Veränderung.
Daher möchte ich im Rahmen der Mitwirkungsmöglichkeiten
der BI im Projektbeirat dazu beitragen, dass das neue Einkaufzentrum
in Größe und Auslegung zu Fürth passende Dimensionen
erhält. Es sollte eine Ergänzung und belebende Konkurrenz
zum innerstädtischen Einzelhandel darstellen und sich
mit all seinen notwendigen Funktionalitäten gut in die
umgebende Stadt integrieren. Außerdem ist mir die stadtbildverträgliche
Gestaltung des geplanten Einkaufsschwerpunktes unter
Umnutzung und Erhalt vorhandener Baudenkmäler wichtig.
Seit Bestehen der Bürgerinitiative habe ich mich intensiv
in das Thema "Innerstädtische Einkaufs-zentren"
eingearbeitet und die Erfolgsfaktoren gelungener Lösungen
kennengelernt. Ich möchte die Möglichkeit nutzen,
dies im konstruktiven, sachlichen Dialog im Projektberat einzubringen.
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| Klaus Heller |
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Peter Krauß |
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| Dipl.-Ing. (FH),
42 Jahre, Gründungsmitglied der Bürgerinitiative "Bessere
Mitte"
Der Bauingenieur ist schon vor vielen Jahren aus dem Landkreis
nach Fürth gezogen:
"Es lebt sich zwischen den großzügigen Grünflächen
sehr angenehm. Auf Spaziergängen durch die Stadt entdecke
ich gerne immer neue Details, ob architektonisch oder menschlich!
In der Bürgerinitiative engagiere ich mich, da die Rudolf-Breitscheid-Straße
einen sehr sensiblen Teil Fürths darstellt. In diesem
Zusammenhang interessiere ich mich vor allem für Verkehrsfragen.
Bus-, Fahrrad- und Fußgängerverkehr liegen mir
dabei ganz besonders am Herzen. Das Parkhotel ist städtebaulich
einer der markantesten Punkte in Fürth. Es vermittelt
ein Stück Heimat. Hier muss meines Erachtens mit großer
Umsicht vorgegangen werden, auch wenn der Bau nicht unter
Denkmalschutz steht. Als Vertreter der Bürgerinitiative
im Projektbeirat kann ich die städtebauliche wie architektonische
Qualität der eingereichten Entwürfe bewerten, aber
auch die entstehenden baulichen Probleme realistisch beurteilen."
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1958 im Fürther Nathanstift geboren und als einer der
vielen Nathanier im Eingangsbereich des neuen Nathanstifts
am Klinikum mit Emailletafel
verewigt.
Fürther mit Leib und Seele sowie Kleeblattanhänger
seit früher Jugend und jahrelang Handballer im Kleeblattdress
Wohnt unmittelbar am wunderschönen Fürther Stadtpark,
in der BI aktiv seit Januar 2009 und Vertreter im Projektbeirat.
Von Beruf Installateurmeister und staatl. gepr. Versorgungstechniker;
17 Berufsjahre im Familienbetrieb selbständig.
Besonders die zentrale Innenstadt liegt mir unter anderem
wegen meiner in der Blumenstraße verbrachten Kindheit
besonders am Herzen.
Deshalb kämpfe ich mit und in der BI für Lösungen,
die der Denkmalstadt Fürth gerecht werden, für einen
Einkaufsschwerpunkt, der sich in die Fußgängerzone
öffnet, damit kein geschlossenes Center entsteht,
für Passagenlösungen, die verbinden und erschließen,
eine ansehnliche und intelligente Lösung, die auch unsere
bestehenden, attraktiven, inhabergeführten Einzelhandelsgeschäfte
mitkommen lässt, für eine Lösung die auch unseren
Kulturschaffenden Möglichkeiten bietet und somit
einen fetten Kontrapunkt zu den vielerorts entstandenen
"Shopping-Malls" setzt.
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4. April
2011
Fragen der Bürgerinitiative "Eine bessere Mitte für
Fürth" zum Dialogverfahren an die Stadt Fürth und deren
Antworten
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BI: Alle
Projektbeiratsmitglieder, also auch die Fraktionsvertreter müssen
die
Geheimhaltungsverpflichtung unterschreiben!?
Stadt: Ja, volle Zustimmung.
BI: Tagt der Projektrat inkl. BI-Vertreter auch nach der Dialogrunde
3 (Rechtliches, Vertragsdetails u.ä.)?
Stadt: Ja, diese Projektratssitzung wird
allerdings von den Details her auch nach Redaktionsschluss geheim
bleiben müssen, denn die hier besprochenen Fakten und Details
werden auch im Stadtrat üblicher Weise immer nur in nichtöffentlicher
Sitzung besprochen. Somit muss dies auch im Projektbeirat so sein.
BI: Die BI bittet um eine schriftliche Bestätigung, dass folgende
Unterlagen der BI zur vollständigen Veröffentlichung nach
Redaktionsschluss zur Verfügung gestellt werden:
1. die kompletten Angebote der 4 Investoren inkl. Pläne und sonstiger
Details
2. Protokolle des Projektbeirates
Falls dazu aus juristischen Gründen eine Einverständniserklärung
der Investoren notwendig erscheint, erbitten wir auch dies in Schriftform.
Stadt: Volle Zustimmung, bis auf die Unterlagen
zur dritten Dialogrunde. Das Einverständnis der Investoren wird
bei der nächsten Dialogrunde eingeholt. Danach gibt es auch die
schriftliche Bestätigung.
BI: Wann wird der "Redaktionsschluss" sein?
Stadt: Vermutlich um den 7. Juli 2011 herum.
Votum Projektbeirat 14. oder 15. Juli 2011. Somit bleibt ca. eine
Woche Zeit, die Ergebnisse VOR Empfehlung im Projektbeirat der interessierten
Öffentlichkeit vorzustellen.
BI: Findet ein abschließendes Treffen des Projektrates nach
Redaktionsschluss statt, um die Empfehlungen abzugeben und evtl. einen
gemeinsamen Favoriten zu küren?
Stadt: Ja, vermutlich am 14. oder 15. Juli
2011 (s.o.).
BI: Wird es und soll es ein Ranking in der Empfehlung des Projektbeirates
geben?
Stadt: Das sollte der Projektbeirat entscheiden.
BI: Wie ist das Abstimmungsverfahren im Projektbeirat angedacht?
Stadt: Das sollte der Projektbeirat entscheiden.
BI: Unterstützt die Verwaltung die Info-Veranstaltung der BI
nach Redaktionsschluss?
Stadt: Ja.
BI: Wie ist das (geplante) weitere Verfahren nach Redaktionsschluss?
Stadt: 7. Juli 2011 Redaktionsschluss
1 Woche später (14. Juli 2011) Votum Projektbeirat 18.
Juli 2011 Wirtschafts- und Grundstücksausschuss 27. Juli
2011 Investorenabstimmung im Stadtrat. Alles unter der Voraussetzung,
dass es im Dialogverfahren keine Verzögerung gibt. |
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29. März 2011
Die Bürgerinitiative "Bessere Mitte für Fürth"
ist im Projektbeirat des laufenden "Wettbewerblichen
Dialogverfahren" zur Investorensuche für den "Einkaufsschwerpunkt
Rudolf-Breitscheid-Straße" vertreten und möchte
die interessierte Öffentlichkeit und die Presse über
den Stand des Verfahrens informieren.
Aus rechtlichen Gründen müssen wir jedoch unsere vorgesehenen
Informations-veranstaltungen im Stadtmuseum Fürth
absagen!
Sobald das Dialogverfahren abgeschlossen ist, werden wir umgehend
und umfassend informieren. Hierzu ergeht dann zeitnah eine gesonderte
Einladung an diese Stelle und über unseren Newsletter
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Die Bürgerinitiative
unterstützt(e) den Dringlichkeitsantrag der Grünen Partei
vom 15. März 2011 im Stadtrat, die Formulierung "Weitere
zwingende Vorgabe ist die Beachtung des Denkmalschutzes"
beizubehalten.
Hier
der Wortlaut
(als pdf-Datei)
Über den Antrag wurde nicht abgestimmt, da der Wirtschaftsreferent
Müller das Angebot unterbreitete, die ursprüngliche Formulierung
in die erste Dialogrunde mit den potentiellen Investoren mitzunehmen. |
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Die Presseerklärung der Bürgerinitiative vom 4. März
2011
Die BI begrüßt den konstruktiven Dialog mit der Stadt
Fürth bezüglich des Einkaufsschwerpunkt Rudolf-Breitscheid-Straße.
Insbesondere wird das vorgesehene Dialogverfahren zur Investorenauswahl
als sinnvoll erachtet: Die Stadt Fürth sichert sich damit schon
im Vorfeld weitgehende Einflussmöglichkeiten auf die Projektentwicklung.
Die Einbeziehung von Stadtheimatpfleger, Einzelhandelsverband, Wirtschaftsbeirat
und der Bürgerinitiative »Eine bessere Mitte für
Fürth« im Projektbeirat gewährleistet zumindest
den Informationsfluss zu relevanten Interessenvertretern; inwieweit
eine Rückkopplung zur Dialogrunde gewährleistet ist, bleibt
abzuwarten.
Viele unserer Forderungen gingen in die Aufgabenbeschreibung zum
Investoren-Auswahlverfahren ein. Eines unserer zentralen Anliegen
jedoch der Erhalt der Rudolf-Breitscheid-Straße in
voller Breite als öffentlicher Raum fand keine Berücksichtigung
in der Vorgabe.
Mit Verwunderung mussten wir außerdem feststellen, dass der
Satz »Weitere zwingende Vorgabe ist die Beachtung des Denkmalschutzes«,
der am Montag, den 21.02.2011 im Wirtschafts- und Grundstücksausschuss
so beschlossen wurde, in der Beschlussvorlage der Stadtratssitzung
vom Mittwoch, den 23.02.11 fehlte und dies in der Vorstellung der
Vorlage durch die Verwaltung keine Erwähnung fand.
Es bleibt nun abzuwarten, inwieweit die Stadt Fürth als »Denkmalstadt
Fürth« die Anliegen des Denkmalschutzes aus der
starken Position des Verkäufers heraus im Dialogverfahren
de facto vertreten wird.
Die Bürgerinitiative möchte Transparenz in das Verfahren
bringen und eine interessierte Öffentlichkeit umfassend informieren.
Dazu bieten wir im Anschluss an die Projektbeirat-Sitzungen öffentliche
Info-Veranstaltungen zum Stand des Verfahrens.
Ort und Termine werden rechtzeitig auf unserer Internet-Seite veröffentlicht.
Hierzu wird es auch eine kurze Pressenotiz geben.
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Die am 23.02.2011 vom Fürther Stadtrat beschlossene genaue
Aufgabenstellung für das Investoren- Auswahlverfahren mit
den Kennzeichnungen der übernommenen (blau)
und nicht übernommenen (rot) Textpassagen
der Stellungnahme der Bürgerinitiative Bessere Mitte.
Hier kann sich jede/r Interessierte über den genauen Wortlaut
informieren:
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Download
des Dokuments als pdf-Datei
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Broschüre
"Zum Umgang mit großen innerstädtischen Einkaufscentern"
Im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen
und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen im Januar 2011:
Rolf Junker, Junker und Kruse, Stadtforschung Planung, Dortmund
Dr. Gerd Kühn, Deutsches Institut für Urbanistik
GmbH, Berlin
Dr. Holger Pump-Uhlmann, Architekt, Braunschweig |
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Download
der Broschüre als pdf-Datei |
Im November
2010 verschickte das Wirtschaftsreferat einen Kriterienkatalog
zum "Interessebekundungsverfahren" für Investoren beim
neuen Einkaufsschwerpunkt
Rudolf-Breitscheid-Straße, verbunden mit mit der Bitte um
Stellungnahme.
Empfänger des Schreibens waren die Stadtratsfraktionen, der
Stadtheimatpfleger und auch wir, die Bürgerinitiative "Eine
bessere Mitte für Fürth".
Hier das Antwortschreiben der Bürgerinitiative "Eine
bessere Mitte für Fürth":
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Sehr geehrter Herr Müller,
vielen Dank für die Zusendung des Entwurfes eines Kriterienkataloges
für ein
"Interessenbekundungsverfahren"im Zusammenhang mit der
Investorensuche für
den Einkaufsschwerpunkt in der Rudolf-Breitscheid-Straße.
Ihrer Bitte, dazu Stellung
zu nehmen, kommen wir hiermit gerne nach.
Ihr Schreiben wurde auf dem letzten Treffen der BI unter reger Beteiligung
engagierter Fürther Bürger ausführlich und konstruktiv
erörtert. Die Voraussetzungen
für das Ziel der Bürgerinitiative, nämlich "Eine
bessere Mitte für Fürth" zu erreichen,
sind durch den Rückzug des portugiesischen Großinvestors
Sonae Sierra und den
Kauf der Areale Wölfel, Fiedler und Parkhotel durch die Stadt
Fürth erheblich
gewachsen. Die BI begrüßt, dass aus den Erfahrungen der
Vergangenheit die
Lehren gezogen wurden und die Stadt Fürth das Heft des Handelns
nun selbst in die
Hand genommen hat. Wir möchten alle Entscheider noch einmal
daran erinnern,
dass es im laufenden Verfahren um weit mehr geht als nur um die
kurz- und
mittelfristige Verbesserung des Einkaufsangebotes in der Innenstadt.
Es geht vor
allem um die Gestaltung eines städtebaulich hochsensiblen Bereiches,
der das Bild
der Stadt auf lange Zeit prägen wird.
Die BI empfiehlt der Stadt Fürth, sich Ihrer mittlerweile sehr
guten Ausgangssituation
für die Investorensuche bewusst zu sein und entsprechend selbstbewusst
zu suchen
und zu verhandeln. Gerade die z. Z. defizitäre Einkaufssituation
in der Innenstadt bei
gleichzeitiger Verbesserung der Sozialstruktur macht Fürth
für Investoren
hochinteressant. Die zum Verkauf stehenden Bereiche an der Hauptverbindungsachse
zwischen Schwabacher Straße und Fürther Freiheit sind
Herzstücke der
Einkaufsstadt und müssen als Top-Standorte angesehen werden.
Uns ist bewusst, dass der Kriterienkatalog zum "Interessenbekundungsverfahren"
bewusst knapp gehalten wurde und regen auch nicht an, diesen Katalog
episch zu
verbreitern, aber wir möchten Ihnen gegenüber unsere Position
zu den einzelnen
Punkten etwas ausführlicher darlegen.
Punkt a)
Erhaltung der Wegebeziehung in der Rudolf-Breitscheid-Straße
als öffentlicher
Raum (zumindest für Fußgänger und Radfahrer)
Der hier mit Erhaltung der Wegebeziehung leider etwas
vage angesprochene Punkt
ist und bleibt einer der zentralen Anliegen der Bürgerinitiative.
Die BI fordert
Erhaltung der Rudolf-Breitscheid-Straße als öffentlicher
Raum in ihrer heutigen
Breite. Die Planungshoheit der Stadt Fürth für die
gesamte Rudolf-Breitscheid-
Straße muss erhalten bleiben. Das Teilstück von der Hallstraße
bis zur
Friedrichstraße sollte zur klassischen Fußgängerzone
umgewandelt werden. Gegen
einen adäquat dimensionierten "Skywalk" gibt es keine
Einwände. Von einer Stahl-
Glasüberdachung der Rudolf-Breitscheid-Straße wird allerdings
abgeraten. Es ist
wünschenswert, dass der Bus nach wie vor durch die RBS und
die Hallstraße fährt.
Punkt b)
Einbindung/Einfügung in die Stadtstruktur/Baustruktur
Der BI scheint es wichtig, diesen etwas banal und selbstverständlich
daherkommenden, wichtigen Punkt einmal näher zu erläutern:
Die Einzigartigkeit der historischen Stadt Fürth macht nicht
die Hornschuh-
Promenade und nicht die Altstadt um die Gustavstraße aus (so
schön und malerisch
sich diese auch heute präsentieren), sondern die historische
Weststadt mit Ihren
noch fast völlig unversehrten, klassizistischen Sandsteinfassaden.
Hier liegt
architekturhistorisch unbestreitbar das Alleinstellungsmerkmal der
Stadt Fürth, mit
dem sich ja auch die Initiative um Herrn Lothar Berthold für
die Aufnahme in die
Liste als "Weltkulturerbe" bewerben möchte. Leider
ist noch nicht jedem in Fürth
bewusst, welch ein Juwel die westliche Innenstadt darstellt. Gerade
in ihrer
Geschlossenheit besteht ihr Wert, einzelne Häuser sind weniger
spektakulär. Die
westliche Innenstadt ist vergleichbar mit einer Briefmarkensammlung,
deren Wert in
Ihrer Vollständigkeit und nicht in einzelnen Marken besteht.
Bei der Einfügung in die Stadtstruktur müssen v. a. die
typischen Proportionen der
westlichen Innenstadt beachtet werden. Eine einheitliche architektonische
Ausformung der drei Areale würde diese völlig Proportionen
sprengen und stellt kein
gestalterisch-nachhaltiges Konzept dar. Für den ökonomischen
Erfolg ist das
zentrale Management des dreiteiligen Geschäftshausmodells wichtig,
nicht die
Realisierung einer vermeintlich "repräsentativen"
Großstruktur, hinter der sich im
Falle von Einkaufszentren nur die Kleinstrukturen einzelner Läden
wieder finden.
Insofern stellt der Verkauf aller drei Areale an einen Investor
und die architektonische
Trennung dieser Bereiche kein Widerspruch dar, sondern fördert
die gestalterische
Nachhaltigkeit durch Wahrung Fürth-typischer Proportionen.
Punkt c)
Denkmalgeschützte Gebäude sind in die Planung einzubeziehen
und
weitestgehend zu erhalten.
Wenn wir die zugesandte Übersichtskarte richtig lesen, betrifft
dieser Punkt vor allem
die Anwesen Rudolf-Breitscheid-Straße 4 und 6. Hier ist die
BI der Auffassung, dass
es ohne Schwierigkeiten machbar ist, sowohl die Fassaden als auch
die dahinter
liegende Bausubstanz der Ober- und Dachgeschoße in ein architektonisch
reizvolles
Gesamtkonzept zu integrieren. Die ohnehin stark neuzeitlich veränderten
Erdgeschosse können aus unserer Sicht gänzlich als Portal
für die rückwärtigen
Geschäfte genutzt werden.
Punkt d)
In Anlehnung an die Zielvorgaben des integrierten Einzelhandels-
und
Zentrenkonzeptes soll eine Stärkung der innerstädtischen
Leitsortimente
insbesondere in den Bereichen Bekleidung und Schuhe erfolgen.
Diesen klar formulierten Punkt unterstützt die BI und erkennt
keinen
Erläuterungsbedarf.
Punkt e)
Sachgerechte, städtebaulich und denkmalpflegerisch angemessene
und
ansprechende Lösung für einen evtl. Ersatzbau des Parkhotels
Die BI befürwortet den Erhalt der Fassade des Parkhotels, v.
a. wegen des hohen
emotionalen Wertes des Gebäudes und seinem identitätsstiftenden
Charakter für
Fürth, auch wenn hier nur der Festsaal unter Denkmalschutz
steht. In Gesprächen
am Stand der BI wurde deutlich, dass viele Fürther Bürger
an diesem Fürther
Wahrzeichen hängen.
Punkt f)
Begrenzung der (Einzelhandels-) Verkaufsflächen auf ca. 15.000
m2/netto
Die Begrenzung der Einzelhandels-) Verkaufsflächen auf ca.
15.000 m2/netto war
und ist eine zentrale Forderung der BI. So kann ein Impuls für
die Einkaufsstadt Fürth
gesetzt werden, ohne dass es in anderen Bereichen zu Verödungen
kommt. Hierbei
erscheint es uns sehr wichtig, dass als Größenbegriff
nicht irgendeine selektierte, die
z.B. den Raum hinter der Ladentheke nicht als Verkaufsfläche
bemisst, zur
Anwendung kommt, sondern die international eingeführte GLA
(Gross Leasable
Area), also die gesamte Geschäftsfläche! Die Gesellschaft
für
Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. (GIF) erteilt nähere
Auskünfte zur korrekten
Verkaufsflächenberechnung.
Punkt g)
Optional soll der Bau einer Tiefgarage
- unter dem Center oder
- unter der Freiheit
möglich sein unter der Voraussetzung der Baurealisierung in
der
kirchweihfreien Zeit und der verkehrs- und stadtverträglichen
Situierung/Gestaltung der Ein- und Ausfahrten
Für diesen Punkt regt die BI an, die Auswirkungen des zu erwartenden
Liefer- und
Kundenverkehrs bei jedem vorgelegten Konzept zu prüfen. Außerdem
plädieren wir
für ein Parkleitsystem für alle bestehenden Parkhäuser.
In jedem Fall sollten nicht in
eine bestehende Gebäudestruktur eingefügte solitäre
Ein- und Ausfahrten für eine
Tiefgarage (z.B. auf der Fürther Freiheit) aus städtebaulichen
Gründen unbedingt
vermieden werden.
Punkt h)
Refinanzierung des Kaufpreises für die von der Stadt erworbenen
Grundstücke
(Fiedler- / Wölfel-Areal/Parkhotel)
Wie bereits oben erwähnt, handelt es sich bei den drei Arealen
um Sahnestücke des
Fürther Immobilienmarktes, die von der Stadt Fürth vergleichsweise
günstig
erworben worden sind. Insofern stellt die Refinanzierung inkl. der
Zinsen und evtl.
weiterer Finanzierungskosten eine Selbstverständlichkeit dar.
Der BI scheint es
wichtig darauf hinzuweisen, dass der Qualität des Konzeptes
der eindeutige Vorrang
vor dem gebotenen Kaufpreis gegeben werden muss. Nur durch ein in
jeder Hinsicht
nachhaltiges Konzept wird der langfristige Nutzen (und auch der
ökonomische
Mehrwert) für die Stadt Fürth gesichert.
Zusätzlich zu den oben abgehandelten Kriterien hält die
BI eine architektonisch
reizvoll Integration der Sandstein-Fassade des Fiedler-Gebäudes
für wünschenswert.
Die BI fordert einen offenen Architektenwettbewerb für
das geplante Areal.
Größter Wert ist dabei auf die Auswahl einer Jury
zu legen, deren Mitglieder
Erfahrung im Umgang mit historischen Innenstädten nachweisen
können. Die
BI stellt sich zur Verfügung, bei der Auswahl der Jury-Mitglieder
und bei der
Aufstellung der Wettbewerbskriterien behilflich zu sein.
Dass im neuen Konzept wohl kein Platz mehr für ein Kino ist,
kann man bedauern, es
ist aber verständlich, wenn vorrangig große Fläche
für Textil und Schuhe zur
Verfügung gestellt werden sollen. Die BI regt an, die Untergeschosse
des City-
Centers für ein Innenstadt-Kino zu nutzen. Für diesen
Zweck wäre auch der bisher
wenig angenommene Eingang neben dem Theater ideal. Die große
Tiefgarage des
City-Centers wäre ebenfalls optimal. Ergänzen könnte
man das Angebot durch
Gastronomie, Diskothek und evtl. noch ein Fitnesscenter, also Innenstadt
belebende
Angebote für ein eher jugendliches Publikum.
Die Bürgerinitiative "Eine bessere Mitte für Fürth"
unterstützt die Stadt Fürth weiterhin
konstruktiv und appelliert an alle Entscheider, sich ihrer Verantwortung
für eine
nachhaltig positive Entwicklung der schönen Fürther Innenstadt
bewusst zu sein.
Beste Grüße!
Dr. Christofer Hornstein
(Sprecher BI)
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Durch
die Weigerung des Besitzers eines
Hauses in der Rudolf-Breitscheid-Straße,
dieses zu verkaufen, sollte vom vorgesehenen
Investor Sonae Sierra bis Ende Juni ein
neuer Vorschlag erstellt werden. |
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So stellte es sich der Investor "Sonae
Sierra" vor:
Wer in Fürth von A nach B möchte, muss durch
den neuen Shopping-Koloss und Einkaufen wird erste
Bürgerpflicht. |
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Das internationale
Konsortium Sonae Sierra plant mitten in Fürth ein Shopping
Center von gewaltigen Ausmaßen, der Stadtrat gibt grünes
Licht. Bis zu 25.000 qm Verkaufsfläche sollen - genau wie
vor
25 Jahren beim City-Center
- täglich etwa 20.000 Menschen in die Fürther Innenstadt
locken.
Der Preis: Teile der Rudolf-Breitscheid- und Hallstraße
werden dem öffentlichen Raum entzogen und in das Center
integriert, etwa sieben Baudenkmäler werden abgerissen
oder entkernt, offene Straßenzüge weichen einer geschlossenen
Center-Architektur.
Die Bürgerinitiative "Eine bessere Mitte für
Fürth" fordert eine Neugestaltung der Innenstadt,
die im Einklang mit Mensch und Stadtbild steht. |
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| 1. |
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Rudolf-Breitscheid-Straße
und Hallstraße bleiben durchgängig öffentlicher
Raum und werden zu einer attraktiven Fußgängerzone
umgestaltet. |
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Das Wölfel-Areal
um das City-Kino, das Fiedler-Gelände und das Commerzbank-Gebäude
werden unabhängig voneinander in getrennten Teilprojekten
entwickelt. So ergibt sich die von allen Experten geforderte,
offene Bauform ganz von selbst. In den drei Arealen wird Raum
für großflächigen Einzelhandel geschaffen, denn
in Fürth bestehen große Angebotslücken, vor
allem im Bereich Bekleidung. Die multifunktionale Auslegung
der Bauten ermöglicht eine ausgewogene
Mischung aus Einzelhandel, Gastronomie, Wohnen, Dienstleistung
und Kultur. |
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Alle denkmalgeschützten
Gebäude bleiben erhalten, Neubauten werden qualitätsvoll
integriert. Das Fürther Kulturforum ist ein Beispiel für
ein spannendes Wechselspiel von alter und neuer Architektur
mit hoher Verweilqualität. |
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Hier eine
beispielhafte Umsetzung unserer Forderungen:
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| Für größere Darstellung bitte
auf das Bild klicken! |
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Durch Offenhalten
der bestehenden Straßen wird die Fußgängerzone
nicht abgeriegelt und isoliert, sondern bleibt aus allen Richtungen
schnell erreichbar. Davon profitieren Fußgängerzone
und anschließende Geschäftslagen. |
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Wenn drei kleinere
Areale unabhängig voneinander entwickelt werden, hat die
heimische Bauwirtschaft gute Chancen auf Arbeitsplatz sichernde
Aufträge. Bei Großprojekten hingegen erhalten meist
nur überregionale Anbieter den Zuschlag. |
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| 3. |
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Früher oder
später notwendige Sanierungen oder andere Nutzungen lassen
sich bei drei voneinander unabhängigen Arealen in offener
Bauform deutlich einfacher realisieren. |
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Durch unser Konzept
werden automatisch stadtverträgliche Flächen erreicht.
Bei konsequenter Umsetzung der Multifunktionalität wird
zudem die Gefahr des mittelfristigen "Umkippens" in
ein reines Einkaufsviertel nachhaltig gebannt. |
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Unser Konzept hält
alle Chancen für die dringend gebotene Revitalisierung
des City Centers offen. Bei Bau eines überdimensionierten
Mega-Centers hingegen würde die Lage des City Centers noch
wertloser und eine Sanierung gänzlich unwirtschaftlich
werden. |
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Wollen
auch Sie eine bessere Mitte für Fürth?
Engagieren Sie sich, so gut Ihnen das möglich
ist: Wir können jede Art von Unterstützung gebrauchen. Am
Besten kommen Sie zu unseren Versammlungen oder arbeiten in einem
unserer Arbeitskreise mit, aber auch eine Geldspende hilft.
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Ereignisse, umfangreiche Hintergrundinformationen und unser Programm
in der ausführlichen Fassung. Auf
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Kto.-Nr.: 10 219 64 84
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Kontoinhaberin: Susanne Zoller,
Stichwort: Bessere Mitte Fürth
Spendenbescheinigungen können
wir leider nicht ausstellen, da wir kein Verein sind. Wir versichern
aber, dass die Zuwendungen zweckgebunden eingesetzt werden. Alle Mitglieder
der Bürgerinitiative engagieren sich ehrenamtlich. |
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Wir sehen die Notwendigkeit, die Fürther
Innenstadt für die Bewohnerinnen und Bewohner Fürths und
Umgebung als Einkaufsort und Lebensraum attraktiver zu gestalten.
Es besteht Handlungsbedarf, gerade auch im Bereich des ehemaligen
Fiedler- und Wölfel-Areals. Eine kommerzielle Nutzung muss
dabei nicht unbedingt im Vordergrund der Überlegungen stehen.
Die Bedingungen, zu denen eine Umgestaltung der Fürther Innenstadt
erfolgen soll, müssen durch eine gemeinsame Willensbildung
in der Stadt festgelegt werden und dürfen nicht durch einen
Investor diktiert werden.
Deshalb fordern wir, dass folgende Punkte beachtet werden:
- Die Rudolf-Breitscheid-Straße und die
Hallstraße müssen öffentlicher und demokratischer
Raum bleiben.
- Die vorhandene Stadtstruktur mit der geschlossenen
Blockbauweise und der Trennung zwischen öffentlichem und
privatem Raum bleibt erhalten.
- Denkmalgeschützte Häuser und wertvolle
Fassaden werden restauriert und erhalten. Häuser mit besonders
wertvollen Innenausstattungen werden nicht entkernt.
- Fürth als Denkmalstadt lebt in erster
Linie von einer fast geschlossen erhaltenen Bausubstanz (Ensembles),
die so in Deutschland nur selten anzutreffen ist. Dieses Image
wollen wir durch die Übernahme der weltweit beliebigen "Shopping
Mall Architektur" nicht verlieren.
- Ein Großprojekt mit ca. 25.000 qm Verkaufsfläche
bedroht die bestehende Geschäftswelt. Neue Verkaufsflächen
sind auf ein für Fürth verträgliches Maß
zu beschränken.
- Für das City-Center sowie für bestehende
und ggf. neue Verkaufsflächen ist eine integrierte Lösung
zu finden (Einzelhandelskonzept), damit Fürth nicht zu einem
Mahnmal für falsche Stadtentwicklung verkommt.
- Die Öffentlichkeit ist rechtzeitig und
umfassend zu informieren (besonders über Folgen und Kosten
für die Allgemeinheit) und an Entscheidungen zu beteiligen
(z.B. Infrastruktur, Finanzierungstransparenz, Bürgschaften,
Abrisse etc.).
- Negative Auswirkungen auf den innerstädtischen
Verkehr müssen vermieden werden.
Nicht alle, die in der Bürgerinitiative "Eine
bessere Mitte für Fürth" vertreten sind, stehen hinter
allen der genannten Punkte. Die verschiedenen Punkte sind für
die Beteiligten von unterschiedlicher Bedeutung und Gewichtung.
Es gibt aber keinen Punkt, der den Positionen Einzelner widerspricht.
Wir werden die verschiedenen Möglichkeiten zur demokratischen
Mitgestaltung nutzen, auch die im Bebauungsplanverfahren vorgesehenen.
Wenn es nötig ist, werden wir uns dafür einsetzen, dass
bei einem Projekt dieser Tragweite die gesamte Bevölkerung
über einen Bürgerentscheid beteiligt wird. Als ultima
ratio schließen wir rechtliche Schritte nicht aus.
So gemeinsam formuliert und beschlossen
auf der Gründungsversammlung am 15.12.2008 |
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Kontoverbindung: Sparda Bank Nürnberg, Kontoinhaberin:
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Mitte Fürth" |
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