| |
| |
| |
|
| |
| Mediathek: |
 |
Fr., 17.05.2013
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Architekt:
Nicht immer gleich abreißen" |
 |
Mi., 15.05.2013
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Die
Saalschlacht im Park-Hotel erreicht ihren Höhepunkt" |
 |
Fr., 10.05.2013
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Denkmalrat
besichtigt das Park-Hotel" |
 |
Fr., 03.05.2013
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Hartnäckiges
Tauziehen um den Festsaal" |
 |
Do., 11.04.2013
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Fürths
Breitscheidstraße erhält moderne Akzente" |
 |
Mi., 27.03.2013
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Ringen
um den Festsaal des Fürther Park-Hotels" |
 |
Di., 19.03.2013
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Standfestes
Fischerhaus glänzt wie neu" |
 |
Mo., 11.03.2013
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Fürther
Innenstadt: Ostern rollen die Bagger an" |
 |
Do., 28.02.2013
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Fürther
Grüne lehnen Bürgerbegehren ab" |
 |
Mi., 20.02.2013
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Initiatoren
halten am Bürgerbegehren fest" |
 |
Di., 12.02.2013
Launige Postkarte des Stadtheimatpflegers
(bei ihm zu bestellen):
"Grüße
aus der Denkmalstadt" |
 |
Sa., 09.02.2013
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Containerdorf
auf dem Fontänenbrunnen" |
 |
Fr., 08.02.2013
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Ein
Glasgeschoss mit historischem Bezug" |
 |
Do., 07.02.2013
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Stadt
hält das Bürgerbegehren für unzulässig" |
 |
Mi., 30.01.2013
Artikel in der
Fürther Freiheit:
"'Einkaufen
im Denkmal ist möglich' Der Erhalt des Park-Hotels
als Erfolgsfaktor für die Neue Mitte" |
 |
Mi., 30.01.2013
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Stadt
Fürth prüft das Bürgerbegehren" |
 |
Sa., 26.01.2013
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Park-Hotel:
Bürgerbegehren sorgt für brisante Stimmung" |
 |
Do., 24.01.2013
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Fürther
Park-Hotel: Bürgerbegehren wurde gestartet" |
 |
Do., 10.01.2013
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Neue
Mitte Fürth: Warten auf Informationen von MIB" |
 |
Fr., 28.12.2012
Video-Dokumentation auf der Seite von
Medien PRAXIS e.V.:
"Videos
zur Diskussion über Fürths neuen »Einkaufsschwerpunkt
Rudolf-Breitscheid-Straße«, auch »Neue Mitte«
genannt" |
 |
Do., 27.12.2012
Artikel im Blog
Gesichter der Stadt:
"Das
Parkhotel im Dezember" |
 |
Mi., 19.12.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Heftige
Dispute im Park-Hotel" |
 |
Mo., 17.12.2012
Artikel in der
Fürther Freiheit:
"1
Baudenkmal, 2 Stunden, 1000 Besucher'" |
 |
Sa., 15.12.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"1000
Menschen strömten ins Park-Hotel" |
 |
Mi., 12.12.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Fürther
Park-Hotel: MIB hält an Neubauplänen fest" |
 |
Di., 11.12.2012
Artikel in der
Fürther Freiheit:
"»Neue
Mitte«: Was Fürth von Brüssel lernen kann'"
|
 |
Mo., 10.12.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Tauziehen
um die Hotelfassade" |
 |
Mo., 03.12.2012
75.
Rundbrief des Stadtheimatpflegers |
 |
Mi., 28.11.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Mehrheit
für den neuen Entwurf" |
 |
Sa., 24.11.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Tag
der offenen Tür im Park-Hotel geplant" |
 |
Do., 22.11.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Wie
viel Fürth steckt im neuen MIB-Entwurf?" |
 |
Mi., 21.11.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Gestaltung
der Neuen Mitte: Tendenz geht Richtung MIB" |
 |
Di., 20.11.2012
Artikel in der
Fürther Freiheit:
"»Weil
Stadt mehr ist als ein Haufen Häuser« Der
Gedanke hinter dem Verein 'Wir sind Fürth'" |
 |
Mo., 19.11.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Auch
der neue MIB-Entwurf sorgt für Konfrontation in Fürth" |
 |
Fr., 16.11.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"MIB
legt die Karten am Montag auf den Tisch" |
 |
Mi., 14.11.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Bürgerinitiative
hat sich neu formiert" |
 |
Di., 13.11.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Park-Hotel:
Kritiker wollen 'die Notbremse ziehen'" |
 |
Sa., 27.10.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Fürther
Zentrum: Sprecher der Bürgerinitiative zieht sich zurück" |
 |
Sa., 20.10.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Einkaufsschwerpunkt
Fürth: Fassadendiskussion zieht sich" |
 |
Do., 18.10.2012
Artikel in der
Fürther Freiheit:
"MIB
steht der Investor zu seinem Wort?" |
 |
Mi., 03.10.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Breitscheidstraße:
Das Feilen geht weiter" |
 |
Mo., 24.09.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Massive
Kritik an der Optik des Einkaufskomplexes" |
 |
Fr., 21.09.2012
Artikel in der
Fürther Freiheit:
"Erstaunliche
(?) Ergebnisse des Architekturwettbewerbes zur Neuen Mitte Fürth"
|
 |
Do., 20.09.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Sorge
ums Stadtbild" |
 |
Do., 20.09.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Architekten
müssen in die Verlängerung gehen" |
 |
Mi., 19.09.2012
73.
Rundbrief des Stadtheimatpflegers |
 |
Mo., 11.09.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Ein
Architekten-Workshop mit zwei Siegern" |
 |
Fr., 31.08.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"'Bessere
Mitte' zu Gast in Venedig" |
 |
Do., 26.07.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Abschied
von der Breitscheidstraße" |
 |
Di., 24.07.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Warnung
vor Privatisierung" |
 |
Di., 17.07.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Der
neue Mieter ist ein alter Bekannter" |
 |
Sa., 14.07.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"MIB
meldet die ersten Erfolge" |
 |
Sa., 07.07.2012
Rundbrief des Stadtheimatpflegers
Dr. Alexander Mayer:
"Rundbrief
des Stadtheimatpflegers
Nr. 72" |
 |
Mi., 04.07.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Streitfall
City-Center: Die Fronten bleiben verhärtet" |
 |
Di., 03.07.2012
Artikel in der Nürnberger Zeitung:
"City-Center:
Kaufvertrag gültig oder nicht?" |
 |
Mo., 25.06.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Marktführer
ECE zeigt Interesse am Fürther City-Center" |
 |
Mo., 04.06.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Fürth:
"Der Festsaal muss bleiben"" |
 |
Mi., 09.05.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Fürths
Einzelhändler können auf Hilfe hoffen" |
 |
Do., 03.05.2012
Artikel in der
Fürther Freiheit:
"Dejà-vu
in der Stadtentwicklung Verkauf des Kinogrundstücks
in der Gebhardtstraße " |
 |
Do., 29.03.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Keine
Lobby für den Festsaal" |
 |
Mi., 28.03.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Architekten
feilen am Einkaufskomplex" |
 |
Do., 15.03.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Schicksal
des Hotel-Saals ist besiegelt" |
 |
Sa., 10.03.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Einkaufsschwerpunkt:
MIB legt Zeitplan vor" |
 |
Sa., 11.02.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Noch
eine Hängepartie" |
 |
Mi., 01.02.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"City-Center:
Bauantrag und Bedenken" |
 |
Mi., 25.01.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Imagepflege
für die Innenstadt" |
 |
Fr., 13.01.2012
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Verwirrspiel
im City-Center" |
 |
Sa., 28.12.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Fürths
Abschied von einem trostlosen City-Center" |
 |
Mo., 26.12.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Fürther
Einkaufspläne: Ein Hoffen und Bangen" |
 |
Mo., 12.12.2011
Leserbrief von Stadtheimatpfleger Dr. Alexander Mayer in den
Fürther Nachrichten veröffentlicht auf fuerther.freiheit.info |
 |
Do., 08.12.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Ein
Korb vom Fürther Baukunstbeirat" |
 |
Di., 06.12.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Die
Stadt lockt ihren Baukunstbeirat" |
 |
Sa., 26.11.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Handwerk
fühlt MIB auf den Zahn" |
 |
Fr., 25.11.2011
Kommentar in den Fürther Nachrichten:
"Schräge
Töne ohne jede Not" |
 |
Fr., 25.11.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Abschied
vom Architektenwettbewerb" |
 |
Di., 22.11.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Architekten
pochen auf den Wettbewerb" |
 |
Mo., 21.11.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Fürther
Kaufkraft fließt zu stark ab" |
 |
Fr., 18.11.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Einkaufsschwerpunkt:
Stadt schlägt neuen Kurs ein" |
 |
Sa., 29.10.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Projekt
für die City: Kippt der Wettbewerb?" |
 |
Mi., 12.10.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Das
City-Center schließt Mitte Januar" |
 |
Di., 13.09.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Einkaufsschwerpunkt:
Jetzt bekommen die Architekten das Wort" |
 |
So., 14.08.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Kontroverse
ohne Ende - der politische Zwist um Möbel Höffner
geht weiter" |
 |
So., 14.08.2011
Der kommunal-politische Kommentar in den Fürther Nachrichten:
"Schulterschluss
für die City" |
 |
Di., 09.08.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"In
Fürth bahnt sich der Umschwung an" |
 |
Di., 09.08.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Marktkauf-Gebäude
bleibt länger verwaist" |
 |
Sa., 06.08.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Die
Stadt gibt das her" |
 |
Do., 04.08.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Thema
Innenstadt: Der Investor hat das Wort" |
 |
Mo., 01.08.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Center
verleibt sich C&A ein" |
 |
Fr., 29.07.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Wie
geht es mit dem Einkaufsschwerpunkt weiter?" |
 |
Do., 28.07.2011
Artikel auf fuerth.de:
"Entscheidung
für Investor gefallen" |
 |
Mi., 27.07.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Berliner
Firma baut Fürther Einkaufszentrum" |
 |
Do., 21.07.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Einkaufsschwerpunkt:
Rennen scheint gelaufen" |
 |
Do., 21.07.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Noch
ein Votum für MIB" |
 |
Do., 21.07.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Wachsende
Gegnerschar will Höffner stoppen" |
 |
Mo., 18.07.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Investor
klagt über verfrühte Diskussion" |
 |
Mi., 14.07.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Stadt
verschiebt das Votum um eine Woche"
(inkl. Bilderstrecke) |
 |
Mo., 11.07.2011
Dokumentation auf der Seite der Medien PRAXIS:
Videos
von den Präsentationen der Investoren |
 |
Sa., 09.07.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Drei
Entwürfe für den Fürther Einkaufsschwerpunkt"
|
 |
Do., 08.07.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Absage
an das Ufo" |
 |
Mi., 07.07.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Die
Spannung in der Fürther Innenstadt steigt" |
 |
Mi., 11.05.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Weiterer
Bewerber wirft das Handtuch" |
 |
Do., 14.04.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Im
Fürther City-Center stehen die Zeichen endlich auf Grün" |
 |
Fr., 08.04.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Ein
Stück Innenstadt ins Internet verdrängt" |
 |
Sa., 02.04.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Die
Nachbarn machen Fürth Konkurrenz" |
 |
Mi., 30.03.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Einkaufsschwerpunkt:
Projektbeirat muss schweigen" |
 |
Sa., 26.03.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Marktkauf-Komplex
soll aufgemöbelt werden" |
 |
Sa., 19.03.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Fürther
City: Auftritt der Investoren"
und der Kommentar von Wolfgang Händel:
"Pannen
und Lokalpatrioten" |
 |
Fr., 18.03.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Debatte
um den Denkmalschutz" |
 |
Mi., 16.03.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Zweifel
am effektiven Denkmalschutz" |
 |
Mi., 02.03.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"City-Center:
Käufer beruhigt die Skeptiker" |
 |
Sa., 26.02.2011
Artikel im Sonntagsblitz:
"Fürths
neues Vorzeigeprojekt" |
 |
Do.,
24.02.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Markstein
auf dem Weg zur attraktiven City" |
 |
Di.,
22.02.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Innenstadtpläne
kommen großen Schritt voran" |
 |
Sa.,
19.02.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Einkaufsschwerpunkt:
Jetzt geht es in die Vollen" |
 |
Di.,
15.02.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Schulterschluss
von Handwerk und Handel" |
 |
Fr.,
11.02.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Das
heikle Ringen um mehr Öffentlichkeit " |
 |
Mi.,
09.02.2011
Blogbeiträge
in der Fürther Freiheit zur Meldung in den Fürther
Nachrichten "Wirtschaftsbeirat ..." |
 |
Mi.,
09.02.2011
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Wirtschaftsbeirat
kritisiert die Grünen" |
 |
Sa.,
05.02.2011
Pressemitteilung
zur Kritik an der "Erklärung zur Innen-stadtentwicklung"
im "Neue Mitte"-Blog der Grünen u.a. mit
einer Grafik des vorgeschlagenen Verfahrens der Stadt Fürth
|
 |
Sa.,
05.02.2011
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"Streit
um den Einkaufsschwerpunkt schwelt" |
 |
Do.,
03.02.2011
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"Grüne
verärgern Wirtschaftsreferenten" |
 |
Mi.,
02.02.2011
"Erklärung
zur Innenstadtentwicklung" der Grünen im Original |
 |
So., 28.11.2010
Artikel in der
Fürther Freiheit:
"»Einkaufsstadt
Fürth«: Die Weichen werden jetzt gestellt" |
 |
So., 29.08.2010
Artikel in der
Fürther Freiheit:
"Neues
von der neuen »Neuen Mitte«" |
 |
Mi.,
06.08.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"Hoffnung
im Center" |
 |
Di.,
14.07.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"Mangel
an 'junger Mode'" dazu passend die Dokumentation
von Dr. M. Müller:
"Einkaufsstadt
Fürth. Eine Analyse des innerstädtischen Einzelhandels
jetzt online! |
 |
Di.,
07.07.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"BI
Bessere Mitte bleibt am Ball" |
 |
Fr.,
03.07.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"City-Center:
OB warnt vor zu viel Euphorie" |
 |
Do.,
02.07.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"Viel
Hoffnung auf eine neue 'Neue Mitte'" |
 |
Mi.,
01.07.2009
Artikel in
den Fürther Nachrichten:
"Pläne
für die Neue Mitte haben sich erledigt"
und der Kommentar:
"Das
Center ist tot, es lebe das Center!" |
 |
Mo.,
22.06.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"In
der Neuen Mitte brodelt die Gerüchteküche" |
 |
Sa.,
13.06.2009
Leserbriefe in den Fürther
Nachrichten im Original und mit dokumentierten Kürzungen
bei zonebattler.net |
 |
Mo.,
08.06.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"Bürgerinitiative
ist verärgert über OB" |
 |
Do.,
04.06.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"CSU
attackiert den Fürther OB"
Die in dem Artikel erwähnte Presse-mitteilung
der CSU |
 |
Sa.,
30.05.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"Eine
Chance für Fürth" |
 |
Fr.,
29.05.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"CSU
und Grüne klären die Fronten" |
 |
Do.,
28.05.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"Neue
Mitte: Entscheidung muss noch warten" |
 |
Mo.,
25.05.2009
Artikel in der Nürnberger Zeitung:
"Überschätzte
'Neue Mitte'?" |
 |
Sa.,
23.05.2009
Artikel in
den Fürther Nachrichten:
"Ein
Streit um Zahlen" |
 |
Do.,
21.05.2009
Artikel in
den Fürther Nachrichten:
"Herbe
Kritik am CSUSchwenk"
Der in dem Artikel erwähnte JHV-
Leitantrag
der SPD zur "Neuen Mitte" |
 |
Di.,
19.05.2009
Artikel in
den Fürther Nachrichten:
"CSU
nähert sich der Bürgerinitiative" |
 |
Mo.,
18.05.2009
Artikel in
den Fürther Nachrichten:
"Buntes
Fest für Erhalt der Breitscheidstraße" |
 |
Sa.,
16.05.2009
Artikel in
den Fürther Nachrichten:
"Baureferent
rät zum bedächtigen Vorgehen" |
 |
Fr.,
15.05.2009
Artikel in
den Fürther Nachrichten:
"Kritische
Händler fordern den runden Tisch" |
 |
Do.,
14.05.2009
Artikel in der Nürnberger Zeitung:
"Fürth:
'Neue Mitte' oder 'bessere Mitte'?" |
 |
Mi.,
13.05.2009
Artikel in
den Fürther Nachrichten:
"'Besser
feiern' in der Breitscheidstraße" |
 |
Mi.,
13.05.2009
Fernsehbericht in Franken
TV in den Nachrichten (das Datum 13.05.2009 muss auf
der Seite ausgewählt werden)
Zu
sehen auf der Seite von
Franken TV |
 |
Di.,
12.05.2009
Artikel in
den Fürther Nachrichten:
"Die
Kritiker pochen auf einen Bürgerentscheid" |
 |
Do.,
07.05.2009
Artikel in
den Fürther Nachrichten:
"Fürths
Rathauschef heizt die Diskussionen an" und der Kommentar:
"Kritik
an der falschen Stelle" |
 |
Mi.,
06.05.2009
Artikel in
den Fürther Nachrichten:
"Neue
Mitte: Stimmung ist durchwachsen" |
 |
Di.,
05.05.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten: "Ernüchterung
statt Erkenntnis"
und in der NZ:
"Fürth
will um 'Jahrhundertchance' kämpfen" |
 |
|
Mo., 04.05.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"Die
Stadt hat Plan B schon in der Schublade"
|
 |
Fr.,
01.05.2009
Artikel
in den Fürther Nachrichten:
"Die
Neue Mitte droht zu scheitern" und der Kommentar:
"Kein Grund zur Schwarzmalerei" |
 |
Do., 30.04.2009
Artikel in der NZ:
"Neue
Mitte Fürth droht zu scheitern" |
 |
Do.,
23.04.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"Denkmalpfleger
im Clinch mit der Stadtspitze" |
 |
Fr., 10.04.2009
Relaunch der Internetseite der "Kritischen
Einzelhändler" |
 |
Do.,
09.04.2009
Leserbriefe in den Fürther Nachrichten:
"Große
Befürchtungen" |
 |
Do,
02.04.2009
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Der
Dialog stockt nach dem ersten Treffen" |
| |
Mo.,
30.03.2009
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Im Handel knirscht es - Kritische Geschäftsleute
werden offensiv" |
 |
So., 29.03.2009
Internetseite der "Kritischen
Einzelhändler" online |
 |
Fr.,
27.03.2009
Presseerklärung
"Neue
Mitte": Unvereinbare Standpunkte - Bürgerinitiative
ist enttäuscht über mangelnde Kompromiss-bereitschaft
des Investors Sonae Sierra |
 |
Mi.,
25.03.2009
Leserbriefe in den Fürther Nachrichten:
"Riesenchance
oder Katastrophe?" |
 |
Mi.,
21.03.2009
Hörfunkbericht im Bayerischen Rundfunk über
Verluste im Einzelhandel durch das Einkaufszentrum "Stadtgalerie"
in Schweinfurt: "Dass der Investor sein Geld..." |
| |
Do.,
19.03.2009
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Der
Rathauschef müht sich um Fürths Image" |
| |
Mi.,
18.03.2009
Berichte im Bayerischen Rundfunk über das neue Einkaufs-zentrum
"Stadtgalerie" in Schweinfurt:
Artikel "Einzelhändler
klagen über Umsatzeinbrüche"
Fernsehbeitrag
"In der Innenstadt bleiben Kunden aus" |
 |
Di.,
17.03.2009
Artikel in den Erlanger Nachrichten:
"SPD
erforscht Laden-Leerstände" |
| |
Mo.,
16.03.2009
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Bürgerinitiative
will von Erfahrungen profitieren" |
 |
Di.,
10.03.2009
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Bürgerentscheid
zum Thema Neue Mitte rückt näher" |
 |
Sa.,
28.02.2009
Leserbrief in den Fürther Nachrichten:
"Ringen
um öffentliches Eigentum" |
 |
Di.,
24.02.2009
Artikel in der Süddeutschen Z. über
das von Soane Sierra betriebene "Alexa" in Berlin:
"Das
Leben ist eine Baustelle" |
 |
Sa.,
21.02.2009
Leserbrief in den Fürther Nachrichten:
"Innenstadtcharakter
respektieren" |
 |
Fr.,
13.02.2009
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Annäherung
bei der Neuen Mitte" |
 |
Do.,
12.02.2009
Artikel in den Fürther
Nachrichten:
"Gegenentwurf
soll die bessere Mitte bringen" |
 |
Mi.,
11.02.2009
Fernsehbericht des Bayerischen
Fernsehens (BR 3) in der Frankenschau
Zu
sehen auf BR-online |
 |
Sa., 07.02.2009
Artikel in den Fürther Nachrichten:
"Das
City-Center als Mahnmal?" und "Wettbewerb
dauert länger" |
 |
Di.,
03.02.2009
Artikel im Fränkischen Tag:
"Einkaufscenter-Boom
erreicht Fürth" |
 |
Di.,
03.02.2009
Artikel in Focus:
"Einkaufszentren -
In der City nur noch Ramsch"
Zu
lesen auf der Seite von Focus online
|
 |
Mi.,
21.01.2009
Fernsehbericht des Bayerischen
Fernsehens (BR 3) in der Frankenschau
Zu
sehen auf BR-online |
 |
Mi.,
21.01.2009
Hörfunkinterviews
im Bayerischen Rundfunk (BR 1) mit OB
Dr. Thomas Jung und BI-Sprecherin Ursula Kreutz
Zu
hören auf BR-online |
 |
Mi.,
21.01.2009
Kommentar zur Podiumsdiskussion
der FN: "Eine ermutigende Erfahrung"
Zu
lesen auf der
Seite der Fürther
Nachrichten |
 |
Di.,
20.01.2009
Video zur Podiumsdiskussion
der FN
Zu
sehen auf der Seite der Fürther Nachrichten |
 |
Di.,
20.01.2009
Artikel zur Podiumsdiskussion der FN: "1000
Fürther beim FN-Forum"
Zu
lesen auf der
Seite der Fürther
Nachrichten |
 |
Fr.,
16.01.2009
Fernsehbericht in Franken
TV in den Nachrichten (das Datum 16.01.2009 muss auf der
Seite ausgewählt werden)
Zu
sehen auf der Seite von
Franken TV |
 |
Do.,
15.01.2009
Hörfunkinterviews
bei Radio Franken mit:
Dr.
Michael Müller - Sprecher der Bürgerinitiative
Dr.
Thomas Jung - Oberbürgermeister der Stadt Fürth |
|
|
 |
| |
| 08.05.2013 |
 |
| |
| Die Arbeit
mit dem Gebäudebestand ist zur wichtigsten architektonischen
Aufgabe geworden: es geht um Revitalisierung, Umnutzung, Ergänzung
in bestehenden Gebäuden und das Füllen von Lücken im
Gewebe der Stadt.
Der Münchener Architekt Muck
Petzet
und Preisträger Best
Architects 2007 und 2012 hält den Gebäudebestand für
eine der wichtigsten energetischen, kulturellen, sozialen und architektonischen
Ressourcen für die Gestaltung unserer Zukunft. Als Kommissar
des deutschen Biennale-Beitrags 2012 »Reduce/Reuse/Recycle«
bestritt er in Venedig den deutschen Pavillon unter dem Motto: »Reduce,
Reuse, Recycle ein neuer Ansatz zum Umgang mit vorhandenen
Gebäuden?«
Geht es auch im Umgang mit dem Bestand also zunächst um Reduktion
und Vermeidung von Aufwand? Welche Vermeidungsstrategien gibt es?
Durch die Übertragung der Hierarchie von Vermeidung, Weiterverwendung
und Verwertung erhält man ein mögliches Wertesystem zum
Umgang mit Bestandsgebäuden: Je weniger Änderungen gemacht
werden und je weniger Energie aufgewendet wird, umso effektiver
ist die Umbau-Strategie: der Baustil für die Energiewende sozusagen.
Die in der Biennale vorgestellten 16 Positionen und Strategien verschiedener
Architekturbüros zeigen aber auch das hohe schöpferische
Potential, das in einem affirmativen Umgang mit dem Bestand liegen
kann.
Als weiterer Referent spricht Peter
Stutzmann , Bildhauer und Steinmetz aus Fürth. Am Beispiel
des Parkhotels, dass für den neuen Einkaufsschwerpunkt Rudolf-Breitscheid-Straße
vollständig abgerissen werden soll, demonstriert er in seinem
Kurzvortrag die bestehenden Möglichkeiten des Erhalts der historischen
Fassade incl. des denkmalgeschützten Festsaales bei
gleichzeitiger Nutzung als Einkaufszentrum.
Veranstaltungsort: Waagplatz 2, Galerie
Freibank (Altstadtverein Fürth)
Beginn: 20 Uhr
- Eintritt frei -
Eine gemeinsame Veranstaltung von:
- Wir sind Fürth e.V. (www.wir-sind-fuerth.de )
- Bürgerinitiative Eine bessere Mitte für Fürth
|
| |
| 19. Februar
2013 |
| Worte
der Woche von Stadbaurat Joachim Krauße |
| Im FN-Artikel
»Standfestes Fischerhaus glänzt wie neu« (Link siehe
Mediathek) wird Stadtbaurat Joachim Krauße mit den Worten zitiert:
»Es ist schon erstaunlich, was man mit Gebäuden tun
kann, die für Laien aussehen, als wären sie abbruchreif«.
Da hat er zweifellos recht. Und auch seiner zweiten Aussage: »Man
sieht hier, dass es sich lohnen kann, auch bei schwierigsten Bedingungen
derartige Projekte anzugehen« ist uneingeschränkt
zuzustimmen
|
| |
| 13. Februar
2013 |
| Wieder
ein Denkmal weniger in der "Denkmalstadt" Fürth? |
|
An den
Vorsitzenden des Landesdenkmalrats
Staatsminister a. D. Dr. Thomas Goppel
c/o Geschäftsstelle des Landesdenkmalrats
Salvatorstraße 2
80327 München
Sehr geehrter Herr Dr. Goppel,
der Festsaal des Park-Hotels in Fürth und seine Fassade
müssen vor der Zerstörung bewahrt werden. Das Denkmal
ist durch die Pläne des Leipziger Projektentwicklers MIB für
einen "Einkaufsschwerpunkt" in der Rudolf-Breitscheid-Straße
in seiner Existenz bedroht. Die Stadt Fürth wertet den erwarteten
Effekt für den Fürther Einzelhandel höher als den
Denkmalstatus des Festsaals.
Die Bürgerinitiative "Eine bessere Mitte für
Fürth" appelliert deshalb an den Landesdenkmalrat, das
Bayerische Landesamt für Denkmalpflege, das sich in seiner
Stellungnahme vom 29. Januar 2013 unmissverständlich gegen
einen Abriss ausgesprochen hat, zu unterstützen und ihm den
Rücken zu stärken.
Fürth zählt zu den sechs am besten erhaltenen historischen
deutschen Großstädten (neben Leipzig, Dresden, Regensburg,
Heidelberg und Oldenburg). Vor diesem Hintergrund hat sich die Stadt
selbst den Titel der "Denkmalstadt" verliehen. Die Bürgerinitiative
"Eine bessere Mitte für Fürth" versteht dies
als Selbstverpflichtung der Kommune zu einem vorbildlichen Umgang
mit schützenswerten historischen Bauten.
Leider war in der Vergangenheit allzu oft das Gegenteil der Fall:
Vom Flächenabriss des Gänsbergviertels, dem unter anderem
auch das Geleitshaus am Grünen Markt zum Opfer fiel, über
den Geismannsaal und die Sahlmann-Villa am Bahnhofsplatz bis hin
zum Café Fürst und dem bis heute schmerzlich vermissten
Fischhäusla an der Rednitz ist die Liste der verlorenen Baudenkmäler
lang. Böse Zungen sprechen gar davon, dass die Stadt nach dem
Kriege nachgeholt habe, was ihr im Zweiten Weltkrieg erspart geblieben
sei. Der positive Effekt dieser teils gedankenlosen, teils mutwilligen
Zerstörung war die Entstehung einer kritischen Öffentlichkeit,
die sich im Falle des drohenden Verlustes des Park-Hotel-Festsaals
sogar in zwei Initiativen artikuliert: der Bürgerinitiative
"Eine bessere Mitte für Fürth" und dem Verein
"Wir sind Fürth", der sich durch ein Bürgerbegehren
für den kompletten Erhalt des ehemaligen Park-Hotels stark
macht.
2008 formierte sich die Bürgerinitiative, als Pläne zu
einer Shopping-Mall mit 25.000 Quadratmeter Verkaufsfläche
im Bereich der Rudolf-Breitscheid-Straße bekannt wurden. Der
Widerstand aus den verschiedensten Teilen der Fürther Bürgerschaft
richtete sich vor allem gegen die Privatisierung öffentlichen
Raums, die Zerstörung von Denkmälern und die drohende
Verödung der Fürther Innenstadt. Das von einem portugiesischen
Investor betriebene Projekt kam aufgrund der Weigerung eines Hausbesitzers,
sein Anwesen in der Rudolf-Breitscheid-Straße zu veräußern,
zu Fall.
Im zweiten Anlauf versicherte sich die Stadt Fürth der Unterstützung
von Seiten der Bürgerinitiative, als es um ein Auswahlverfahren
für neue Investoren ging. Die Berücksichtigung der Belange
des Denkmalschutzes war dabei ein wichtiges Kriterium. Mit MIB schien
ein Projektentwickler gefunden zu sein, der auch auf diesem Feld
mit der gebotenen Sensibilität zu Werke gehen würde. Die
Hoffnungen wurden enttäuscht, als MIB die Integration des historischen
Festsaals in den Einkaufsschwerpunkt mit dem Hinweis auf statische
und feuerpolizeiliche Schwierigkeiten für unmöglich erklärte.
Der Argumentation der Bürgerinitiative, dass der Festsaal ein
Alleinstellungsmerkmal des Einkaufsschwerpunkts in der Region werden
und so auch als Garant des kommerziellen Erfolges des Projektes
dienen könne, will MIB nicht folgen.
Der Festsaal bildet den repräsentativen Mittelpunkt des ehemaligen
Park-Hotels, das in den Jahren 1887/88 als Hotel National von den
Leipziger Architekten Georg Weidenbach und Anton Käppler im
zeittypischen Stil der Neurenaissance errichtet wurde. Nach Beschädigung
im Zweiten Weltkrieg und Modernisierung und Aufstockung in den Jahren
1953 bis 1955 besitzt nur noch der Festsaal die Eigenschaft eines
Denkmals. Dem tat auch die im Februar 2010 bekannt gewordene Zerstörung
von stuckierten Medaillons keinen Abbruch, wie das Landesdenkmalamt
bereits mit Schreiben vom 23. November 2011 bestätigt hat.
Das Park-Hotel und sein Festsaal sind vielfältig mit der Lokalhistorie
verknüpft. Als Beispiel sei die Rolle des Park-Hotels in der
Zeit der Räterepublik genannt: Vom 9. November 1918 bis zum
11. April 1919 tagte hier der Exekutivausschuss des Fürther
Arbeiter- und Soldatenrates. Entscheidend aus Sicht der Bürgerinitiative
ist jedoch die Tatsache, dass der Festsaal des Park-Hotels neben
den Resten des Hotels Kütt die einzige verbliebene bauliche
Reminiszenz an den von den Nationalsozialisten abgerissenen Ludwigs-Bahnhof
auf der heutigen Fürther Freiheit darstellt. Überall auf
der Welt entstanden im 19. Jahrhundert große Hotels in nächster
Nähe der Bahnhöfe oder waren sogar in die Bahnhöfe
integriert. Mit dem Festsaal existiert in Steinwurfnähe zu
der Stelle, an der am 7. Dezember 1835 die erste deutsche Eisenbahn
ihren Zielbahnhof erreichte, ein Baudenkmal, das durch den oben
geschilderten Zusammenhang zur Erinnerung an dieses historische
Datum von nationalem Rang sehr viel besser taugt als jede Gedenktafel.
Die Bürgerinitiative "Eine bessere Mitte für Fürth"
bedauert zutiefst, dass die Untere Denkmalschutzbehörde, vertreten
durch Baureferenten Joachim Krauße, bislang keine Anstrengungen
zur Bewahrung des Baudenkmals unternommen hat. Dies ist umso weniger
nachvollziehbar, als der Baureferent als Privatperson ganz offensichtlich
Sympathien für die Forderung nach Erhalt des Festsaals hegt:
"Fürths Baureferent Joachim Krauße lässt (
)
keinen Zweifel daran, dass er es gern gesehen' hätte,
wäre der Saal (
) restauriert worden", berichteten
die Fürther Nachrichten am 15. März 2012. Obwohl die Stadt
sogar Eigentümerin des ehemaligen Park-Hotels ist bzw. war,
hat man es versäumt, MIB klare Grenzen hinsichtlich des Umgangs
mit dem Baudenkmal zu setzen. Getrieben von der Sorge, der Investor
könne Fürth den Rücken kehren, ist die "Denkmalstadt"
Fürth wieder einmal bereit, ein Denkmal zu opfern. Denkmalschutz,
der im Freistaat Bayern Verfassungsrang genießt, wird einmal
mehr gegen Interessen des Einzelhandels ausgespielt und soll den
Kürzeren ziehen. Dabei ist diese Alternative eine falsche und
rein polemisch: Denkmalschutz und Einzelhandel lassen sich sehr
wohl miteinander versöhnen, wenn nur alle Beteiligten es wollen
und dafür nicht nur nach Schema F verfahren.
Wir bitten den Landesdenkmalrat, alles in seiner Macht Stehende
zu tun, um den Festsaal des Park-Hotels zu retten!
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Thomas Heyden und Manuela Helfrich
für die Bürgerinitiative "Eine bessere Mitte für
Fürth"
|
| |
| 23. Januar
2013 |
| Die
Bürgerinitiative "Eine bessere Mitte für Fürth"
begrüßt und unterstützt das Bürgerbegehren des
Vereins "Wir sind Fürth". |
| Wir verstehen
das Bürgerbegehren als das momentan aussichtsreichste Instrument
zum Erhalt des denkmalgeschützten Festsaals im Park-Hotel. Zwar
geht das Bürgerbegehren über die bisherigen Forderungen
der Bürgerinitiative hinaus, doch steht der Erhalt des gesamten
Gebäudes keineswegs im Widerspruch zu unseren ursprünglichen
Zielen. Im Gegenteil: Die Forderung, den Festsaal nicht aus seinem
baulichen und funktionalen Zusammenhang zu isolieren, unterstreicht
den von Anfang an im Zentrum unserer Bemühungen stehenden Denkmalschutzgedanken.
Nicht zuletzt die im Park-Hotel am Tag der offenen Tür gesammelten
Eindrücke und Erfahrungen haben zum Schulterschluss mit dem
Verein "Wir sind Fürth" geführt. Hinzu kommt
die Enttäuschung über Abweichungen von Zusagen, die der
Investor im Vorfeld gemacht hat, wie zum Beispiel den Erhalt der
Fassade des Festsaals. Selbst das in Aussicht gestellte voll verglaste
Dachgeschoss wurde bisher nicht fest zugesagt.
Das Bürgerbegehren wird zeigen, in welch hohem Maße
sich die Fürther Bürgerinnen und Bürger mit "ihrem"
Park-Hotel identifizieren. Stadtspitze und MIB sind aufgerufen,
"Einkaufen in der Denkmalstadt" zu ermöglichen, ohne
dass die Liste der unwiederbringlich verlorenen Denkmäler noch
länger wird.
www.wir-sind-fuerth.de
|
| |
| 17. Dezember
2012 |
| Offener
Brief der Bürgerinitiative "Eine bessere Mitte für
Fürth", verfaßt im Rückblick auf den von der
Stadt Fürth veranstalteten "Tag der offenen Tür"
im Park-Hotel am 15.12.2012 |
| Sehr geehrter
Herr Oberbürgermeister, lieber Thomas Jung,
wir freuen uns, Ihnen von einem gelungenen Tag der offenen Tür
im Park-Hotel berichten zu dürfen. Entgegen Ihrer Befürchtung,
dass die Veranstaltung nur auf wenig Interesse stoßen könnte
("Bislang haben nur zwei Personen bei uns im Rathaus den Wunsch
geäußert, den Saal einmal zu sehen."), kamen innerhalb
von nur zwei Stunden knapp 1.000 Interessierte.
Das Kalkül der Stadt, das Vorführen eines heruntergekommenen
Baus mache seinen Abriss schmackhaft, ist nur teilweise aufgegangen.
Die Bürgerinitiative "Eine bessere Mitte für Fürth"
hat viel Rückhalt gefunden für ihre Forderung, den Festsaal
samt seiner Fassade an der Moststraße zu erhalten. In zahlreichen
Einzelgesprächen und Diskussionen äußerten Fürther
Bürgerinnen und Bürger ihr Unverständnis über
den drohenden Verlust eines weiteren Baudenkmals. Die Nachricht,
dass an der Fichtenstraße das ebenfalls denkmalgeschützte
Gärhaus von 1896 abgerissen werden soll, hat offensichtlich
auch in Sachen Festsaal zu erhöhter Sensibilität geführt.
Wann endlich, so fragen sich viele, hört die "Denkmalstadt"
damit auf, ihren Denkmalbestand für die Interessen von Investoren
zu opfern?
Noch immer ruft der Frevel an der Bauplastik Empörung hervor.
Obwohl die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen längst eingestellt
hat, kursieren weiterhin die Namen von Tatverdächtigen und
der ausführenden Firma.
"Leidenschaftslos" sei die Stadt hinsichtlich der Festsaalfassade
an der Moststraße, räumte Uwe Laule bei unserem Treffen
mit MIB ein. Deshalb droht die Verstümmelung der Fassade durch
eine Tiefgarageneinfahrt. Ebenso "leidenschaftslos" zeigte
sich die Stadt am vergangenen Samstag. Wo waren Sie, sehr verehrter
Herr Oberbürgermeister, oder Ihr Baureferent, als 1.000 Menschen
Diskussionsbedarf hatten zur Zukunft des Park-Hotels? Die Bürgerinitiative
und der Verein "Wir sind Fürth" taten ihr Möglichstes,
um die Fragen der Bürgerinnen und Bürger zu beantworten.
Dennoch bleibt festzuhalten, dass die Stadt ihrer Pflicht zur Information
nicht nachgekommen ist.
Vor diesem Hintergrund, aber auch der Tatsache, dass noch um 15
Uhr eine Menschentraube vor dem Eingang des Park-Hotels stand, möchten
wir einen weiteren Tag der offenen Tür im Park-Hotel anregen
vielleicht etwas früher angekündigt und länger
als nur zwei Stunden. Bitte ersparen Sie das nächste Mal Ihrer
Mitarbeiterin Frau Hackbarth-Herrmann die Peinlichkeit, uns aufgrund
der Präsentation eines historischen Fotos des Saales verweisen
zu müssen.
Mit freundlichen Grüßen
Manuela Helfrich, Dr. Thomas Heyden und Peter Krauß für
die Bürgerinitiative "Eine bessere Mitte für Fürth"
|
| |
| Die offene
Antwort von OB Dr. Thomas Jung zum offenen Brief der BI "Eine
bessere Mitte für Fürth": |
Sehr geehrter
Herr Dr. Heyden,
sehr geehrte Frau Helfrich,
sehr geehrter Herr Krauß,
vielen Dank für Ihren offenen Brief.
Seitens der Stadtverwaltung war niemand vor Ort um Bürgerinnen
oder Bürger zu beeinflussen. Wir hatten als Stadt noch einmal
die Gelegenheit geben wollen, dass Bürgerinnen und Bürger
sich objektiv und unbeeinflusst ein eigenes Bild machen können.
So hat es auch der Investor gesehen. Sie haben es anders gesehen.
Damit kann ich gut leben, aber bitte akzeptieren Sie auch, dass
die Stadt Fürth die Bürgerinnen und Bürger nicht
beeinflussen und in eine Richtung lenken möchte.
Ihrem Wunsch, noch eine weitere Öffnung herbeizuführen,
kann leider nicht entsprochen werden. Ich habe Ihr Anliegen
in der städt. Referentenrunde vorgebracht und übereinstimmend
wurde die Entscheidung getroffen, es bei der einmaligen Öffnung
zu belassen. Die Entscheidung des Stadtrates, an MIB das Objekt
zu vergeben, bindet die Stadtverwaltung. Diese Entscheidung
ist unter ausdrücklicher Zustimmung Ihrer Bürgerinitiative
gefallen. Bei dieser Entscheidung hatte MIB von Anfang an erklärt,
den Saal nicht zu erhalten. Jede weitere Öffnung oder öffentliche
Aktion der Stadt Fürth würde in der Öffentlichkeit
den falschen Eindruck erwecken, es gäbe hier noch einmal Abänderungsmöglichkeiten.
Nach klarer Aussage des Investors sieht dieser solche Möglichkeiten
nicht. Deshalb kann sich die Stadt Fürth nicht an Aktionen
beteiligen, die in der Öffentlichkeit andere Erwartungen zu
wecken geeignet sind. Dies wäre seitens der Stadt Fürth
eine Irreführung der Öffentlichkeit.
Das in Ihrem Brief angesprochene Gelände auf dem Brauereigelände
hatte keine Denkmaleigenschaft. Dies legt allein das Landesamt und
nicht die Stadt Fürth fest. Deshalb ist auch kein Denkmal verschwunden.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Thomas Jung
|
| |
|
Bilder vom "Tag der offenen Tür" im Park-Hotel am 15.12.2012 |
 |
Besucher des Parkhotels, Foto: Dr. Michael Müller |
| |
 |
Dr. Thomas Heyden im Gespräch mit Besuchern des Parkhotels, Foto:
Ursula Kreutz |
| |
 |
Die Aktiven der Bürgerinitiative vor dem Parkhotel, Foto: Ursula
Kreutz |
| |
 |
Dr. Thomas Heyden im Fernseh-Interview, Foto: Ursula Kreutz |
| |
 |
Präsentation einer Ansicht des restaurierten Saals des Parkhotels,
Foto: Ursula Kreutz |
| |
 |
Blick vom Parkhotel über die Freiheit, Foto: Ursula Kreutz |
|
Weitere aktuelle Bilder vom Parkhotel sind zu sehen unter:
http://www.flickr.com/photos/dankogreenfotos/sets/72157632153046414/
|
| |
| 27. November
2012 |
| Stellungnahme
der Bürgerinitiative "Eine bessere Mitte für Fürth"
zum Tag der offenen Tür im Park-Hotel (Fürther Nachrichten
vom 24. November 2012) |
| Zum Tag der
offenen Tür im Park-Hotel bietet die Bürgerinitiative "Eine
bessere Mitte für Fürth" gerne ihre Mitarbeit an. Wir
möchten unserem Wirtschaftsreferenten Horst Müller und der
Fürther Bevölkerung mit einer eindrucksvollen Computer-Rekonstruktion
des ursprünglich prächtigen Saals verdeutlichen, warum dieses
Baudenkmal erhalten werden muss, und zeigen, dass der Festsaal - entgegen
der Behauptung von Herrn Müller - tatsächlich im Verborgenen
noch existiert.
Richtig ist: Die Wände des Saals sind zum Teil noch mit Holzpaneelen
aus der Admiral-Kino-Zeit verblendet. Die besonders attraktive Glasdeckenkonstruktion
ist vom Saal aus wegen einer abgehängten Decke aus den Tagen
des Kinos momentan nicht sichtbar. Darüber hinaus wird der
Raumeindruck durch einen Quereinbau aus Kalksandstein beeinträchtigt.
Die Medaillons in den beeindruckenden Rundbögen wurden leider
in einer kriminellen Nacht-und-Nebel-Aktion abgeschlagen, was jedoch
die Wirkung der Architektur nicht schmälert.
Zugegeben, die Rekonstruktion des Festsaals und seine Einbeziehung
in den Einkaufsschwerpunkt sind kein Spaziergang, doch dürften
die Schwierigkeiten zu meistern sein, wie ATP/Ten Brinke, die im
Wettbewerb nur knapp unterlegen waren, mit ihrem Vorhaben des Festsaal-Erhaltes
gezeigt haben.
|
| |
| 23. November
2012 |
|
Stellungnahme der Bürgerinitiative zum überarbeiteten
Entwurf
des Einkaufsschwerpunkts Rudolf-Breitscheid-Straße vom 21.
November 2012
|
| In der Sitzung
der Bürgerinitiative "Eine bessere Mitte für Fürth"
am 21. November 2012 wurde der überarbeitete Entwurf des Einkaufsschwerpunkts
Rudolf-Breitscheid-Straße diskutiert, der am 19. November 2012
im Wirtschaftsausschuss von MIB vorgestellt worden war.
Die Bürgerinitiative begrüßt den Verzicht auf das
turmartige Eckgebäude, das städtebaulich von vielen Bürgerinnen
und Bürgern als zu dominant empfunden worden war. Gleiches
gilt für den Gebäudeteil, der zum anschließenden
Haus der ehemaligen Vereinigten Blattgoldfabriken vermitteln sollte,
dieser Aufgabe jedoch nicht gerecht wurde.
Die Neuformulierung des Baukörpers auf rechteckigem Grundriss
stößt auch in den Kreisen der Bürgerinitiative auf
Zustimmung. Vor allem die Orientierung zur Friedrichstraße
findet Beifall, da damit die Fürther Freiheit einen plausiblen
nordwestlichen Platzabschluss erfährt.
Auf eine Diskussion der Fassade möchte sich die Bürgerinitiative
nicht einlassen, doch hätte sie sich eine gestalterisch ansprechendere
Lösung erhofft. Entscheidend wird nun die Detaillierung des
Entwurfs sein. Nachbesserungsbedarf wird insbesondere beim gläsernen
Obergeschoss gesehen, das in der Realisierung wohl kaum so transparent
ausfallen dürfte, wie es die in der Presse verbreitete Ansicht
glauben machen will. Der Hinweis auf den Ludwigsbahnhof ist historisch
nicht nachvollziehbar.
Fürth könnte mit dem Ergebnis einigermaßen zufrieden
sein, wenn nicht immer noch der Verlust eines Baudenkmals drohen
würde: Die Bürgerinitiative wird sich weiterhin für
den Erhalt des Festsaals und seiner Fassade zur Moststraße
einsetzen.
|
| |
| 12. November
2012 |
| Die
Bürgerinitiative "Eine bessere Mitte für Fürth"
informiert |
| In der Sitzung
der Bürgerinitiative "Bessere Mitte Fürth" am
7. November 2012 wurde ein dreiköpfiger Sprecherrat gewählt:
Manuela Helfrich, Dr. Thomas Heyden und Peter Krauß, die sich
alle drei von Anfang an in der Bürgerinitiative engagiert haben,
bilden ab sofort die Schnittstelle zur Öffentlichkeit.
Wesentliche Punkte des ursprünglichen Forderungskatalogs der
Bürgerinitiative mögen erreicht sein, doch insbesondere
in Sachen Denkmalschutz sowie Information und Beteiligung der Öffentlichkeit
besteht weiterhin Handlungsbedarf.
Der Festsaal des Park-Hotels und die Fassade des Festsaals an der
Moststraße werden durch das eingeleitete Bebauungsplanverfahren
zum Abriss freigegeben. Mehr als einen Rüffel vom Landesamt
für Denkmalpflege, vielleicht auch vom Landesdenkmalrat haben
die Verantwortlichen nicht zu fürchten. Darüber hinaus
hat die selbst ernannte "Denkmalstadt Fürth" durch
den frühzeitigen Verkauf des Park-Hotels an den Investor MIB
das Gesetz des Handelns aus der Hand gegeben. Die Bürgerinitiative
wird dennoch ihre Aufklärungsarbeit über die Chance fortsetzen,
die eine Einbeziehung des Festsaals für den neuen Einkaufsschwerpunkt
bedeuten würde. Der zur hochwertigen Geschäftsimmobilie
umgebaute Festsaal wäre das absolute Highlight und ein Garant
für den kommerziellen Erfolg des Projekts.
Gleichzeitig gilt es, auch die südliche Seite der Rudolf-Breitscheid-Straße
vor zu großen Eingriffen in den denkmalgeschützten Bestand
zu bewahren. Hierzu ist es allerdings erforderlich, dass die überarbeiteten
Pläne des Architekturbüros Weis & Volkmann vor der
Bauausschusssitzung im Dezember der Öffentlichkeit vorgestellt
werden. Der bislang weitgehend transparent gestaltete Entscheidungsprozess
darf in dieser finalen Phase keine Lücke erfahren! Die in Internetforen
und Leserbriefen intensiv geführte Diskussion über die
Architektur des Einkaufsschwerpunkts beweist, wie groß das
öffentliche Interesse an der Frage ist, welches Gesicht die
Stadt an dieser wichtigen Stelle zeigen und wie viel Geschichte
dort noch ablesbar sein wird. "Nägel mit Köpfen machen",
wie Stadtbaurat Joachim Krauße von den Fürther Nachrichten
zitiert wurde, darf deshalb nicht bedeuten, die Öffentlichkeit
auszuschließen, sondern den Dialog mit den Fürther Bürgerinnen
und Bürgern fortzusetzen.
|
| |
| 24. Oktober
2012 |
Eine
persönliche Bilanz der Bürgerinitiative Bessere Mitte Fürth
und eine Chronik der Ereignisse bis heute |
| Von Dr.
Christofer Hornstein |
|
In der gut besuchten Mitgliederversammlung der BI am Dienstag,
den 23.10.12 habe ich wie mehrfach intern angekündigt nach
vier Jahren mein Amt als Sprecher niedergelegt. Die aktuelle Diskussion
über den Architektenwettbewerb hat mir gezeigt, dass es innerhalb
der BI keine belastbare Übereinkunft gibt, was unter »stadtverträglicher«
bzw. »qualitätvoller« Architektur zu verstehen
ist. Die Bürgerinitiative kann dies meiner Ansicht nicht leisten.
Ich möchte (und kann) mich dieser mehr oder weniger geschmäcklerisch
geführten Diskussion nicht als Sprecher einer Bürgerinitiative
stellen, sondern nur als ein im Städtebau und Denkmalschutz
engagierter Architekt.
Anlässlich der Niederlegung meines Sprecheramtes in der Bürgerinitiative
»Bessere Mitte Fürth« aus o.g. Gründen scheint
es mir geboten, eine Bilanz zu ziehen und die Chronik der Ereignisse
rund um die »Neue Mitte« und die BI bis heute stichpunktartig
Revue passieren zu lassen.
Dabei liegt mir in erster Linie am Herzen, alteingesessene und
neu zugezogene Bürger zu ermuntern, sich auch in Zukunft konstruktiv
in Gestaltungsprozesse für IHRE Stadt einzubringen.
Meine persönlichen Erfahrungen sind sicher nicht durchweg positiv,
aber die Erfolgsgeschichte der BI »Bessere Mitte Fürth«
zeigt, auf vielen Ebenen beginnt ein Paradigmenwechsel im Stadtgestaltungsprozess
und Bürgerengagement kann sich durchaus lohnen!
Die Chronik
Mitte 2008
Die Stadtspitze stellt euphorisch die Planungen des portugiesischen
Investors Sonae Sierra zum Bau eines innerstädtischen, geschlossenen
Einkaufscenters vor. Über ein Jahr dauernde, weitestgehend
geheime Gespräche mit dem Investor gehen dieser Präsentation
voraus. Der Investor wird als Heilsbringer für die Beendigung
des desolaten Zustandes der Einkaufstadt Fürth gefeiert. Der
Einzelhandel und der Großteil der Bürger sind begeistert.
Einzig der Stadtheimatpfleger warnt.
Ende 2008
Der Widerstand gegen die Pläne wächst, als in der Öffentlichkeit
realisiert wird, dass die Rudolf-Breitscheid-Straße, die zentrale
Ost-West-Achse der Innenstadt, für das neue Einkaufszentrum
privatisiert werden soll. Es formiert sich die Bürgerinitiative
»Eine bessere Mitte für Fürth« gegen die Pläne
der Stadtspitze und des Investors. Über 100 Besucher mit sehr
unterschiedlicher Motivation kommen auf die Gründungsversammlung.
Formulierung eines 8-Punkte-Programms als Agenda. Hauptpunkte:
Kein Entwidmung öffentlichen Raumes, Schutz der denkmalgeschützten
Ensemble und Reduzierung der geplanten Verkaufsfläche von 25.000
m² auf max. 15.000, um »Staubsaugereffekte« für
die restliche Innenstadt zu vermeiden.
Bis Mitte 2009
Diverse Aktionen der BI-Aktivisten (ca. 40 Personen): Infostände
in der Fußgängerzone, Bürgergespräche, Pressearbeit,
Stadtfest mit Musik, Unterschriftenlisten, Bürgerbefragungen
u.ä., Vortragsveranstaltungen mit Dr. Pump-Uhlmann (Autor von
»Angriff auf die City«), Dr. Exner vom BlfD zum Thema
Denkmalschutz, Dr. Müller (BI-Mitglied) zum Thema Wirtschaft
und Kaufkraft in Fürth, Dr. Hornstein zur städtebaulichen
Situation, Infoveranstaltung mit Vertretern von Bürgerinitiativen
aus anderen Städten mit ähnlicher Problematik, Aufbau
einer professionellen Webseite, regelmäßige BI-Treffen
für jedermann, KONSTRUKTIVER PROTEST (Erarbeitung von
Gegenkonzepten für ein offenes, kleineres Center und Kontaktaufnahme
zu anderen Investoren), Beginn der Unterschriftensammlung und Vorbereitung
eines Bürgerentscheides. Abnehmende Begeisterung der Öffentlichkeit
für das Sonae Sierra-Projekt v.a. bei der gut informierten
Bevölkerung.
Mitte 2009
Rückzug des Investors, weil der Besitzer eines zentralen Grundstückes
auf dem Areal nicht zum Verkauf bereit war.
Seit Mitte 2009 bis Mitte 2011
komplettes Umdenken in der Stadtspitze:
- Die Stadt erwirbt die betreffenden Areale und nimmt endlich
das Heft des Handelns in die Hand.
- Die Stadt schreibt ein sog. »Interessenbekundungsverfahren«
für Investoren aus.
- Die Stadt wählt vier Investoren aus und tritt mit diesen
Investoren ins sog. »wettbewerbliche Dialogverfahren«
ein.
- Die Stadt nimmt die Vorschläge der BI zur Änderung
der Aufgabenbeschreibung im sog. »wettbewerblichen Dialogverfahren«
fast vollständig auf und legt diese dem Stadtrat zur Abstimmung
vor!
- Die Hauptpunkte der BI sind in der Aufgabenbeschreibung
wenn auch teilweise etwas verwaschen als zwingende Vorgaben
enthalten!
- Vertreter der BI sind im sog. »Projektbeirat für
das wettbewerbliche Dialogverfahren« vertreten.
- Der Projektbeirat wird über die Investorengespräche
ausführlich informiert, und gibt nach eingehender Diskussion
der Angebote ein Votum zu den Angeboten der Investoren ab.
Mitte 2011
Kür des Investors MIB auf breiter Basis im Projektbeirat und
als Konsens in der Stadtgesellschaft. Das Konzept stammt vom Londoner
AB Dunnet/Craven.
[Video-Mitschnitt
der Projekt-Präsentation]
Bis Oktober 2012
Verträge zwischen Stadt und MIB werden unterzeichnet. Mit
äußerst knapper Mehrheit befürwortet der Stadtrat,
dass der Investor anstelle eines eigentlich vorgesehenen Architektenwettbewerbes
den Masterplan des Londoner Architekten James Craven in einem neuartigen
»Workshop-Verfahren« weiter entwickelt. MIB selbst initiiert
dann aber doch einen Architektenwettbewerb. Bei der Auswahl der
Teilnehmer finden die Vorschläge der BI leider keine Berücksichtigung.
Der Wettbewerb mit nur fünf Teilnehmern hilft zwar dem Investor,
ein deutsches Kooperationsbüro für den Londoner Architekten
zu finden, bleibt im Ergebnis in Teilen allerdings unbefriedigend.
Nun soll unter Leitung des Masterplaners nachgebessert werden. Das
Ergebnis ist offen. Die BI appelliert weiter beharrlich für
eine Erhaltung des denkmalgeschützten Saales im Parkhotel und
der dazugehörigen Fassade, deren
Erhalt der Investor nachweislich zugesagt hat.
Meine persönliche Bilanz
- Die Rudolf-Breitscheid-Straße und die Hallstraße
bleiben öffentlicher und demokratischer Raum.
- Damit konnte ein kaum wieder zu reparierender Fehler in der
Stadtentwicklung verhindert werden.
- Die vorhandene Stadtstruktur mit der geschlossenen Blockbauweise
und der Trennung zwischen öffentlichem und privatem Raum
bleibt erhalten.
- Denkmalgeschützte Häuser auf der südlichen
Rudolf-Breitscheid-Straße werden nicht komplett abgerissen,
die wertvollen Sandsteinfassaden werden restauriert, es sind allerdings
nicht denkmalgerechte Eingriffe bei Fassade und Gebäudedecken
im Gespräch, um die Sichtbarkeit der dahinter liegenden Geschäftsflächen
abzubilden bzw. großzügige Entrees zu den Geschäften
zu ermöglichen. Nach Aussage des Investors soll der denkmalgeschützte
Festsaal des Parkhotels abgerissen werden. Der Umgang mit der
Festsaalfassade bleibt ungewiss. In Punkto Denkmalschutz sieht
die BI Ihre Ziele bisher nur teilweise erfüllt und appelliert
weiterhin für eine ernsthafte und echte Abwägung der
Denkmalschutzbelange im Bebauungsplan bzw. Genehmigungsverfahren.
- Eine Übernahme der weltweit beliebigen »Shopping
Mall Architektur«, die leider für einige Entwürfen
des Wettbewerbes das Leitbild war und wenig regionalen Fürth-Bezug
erkennen lässt, konnte verhindert werden.
- Ein Großprojekt mit »Staubsaugereffekt« für
die Innenstadt und ca. 25.000 qm Verkaufsfläche, wie
von Sonae Sierra geplant, konnte verhindert werden. Stattdessen
soll ein offenes »Geschäftshausmodell« ohne Mall
mit ca. 15.000 qm Verkaufsfläche entstehen. Damit ist es
nach Auskunft aller Experten gut verträglich für eine
Stadt wie Fürth und ein gewinnbringender Impuls für
die Einkaufsstadt Fürth.
- Die Öffentlichkeit ist heute wesentlich besser
über das Projekt in der Stadtmitte informiert. Hierzu
konnte die BI einen wesentlich Beitrag leisten.
- Die Revitalisierung des City-Centers gestaltet sich
auch nach vier Jahren als sehr schwierig und scheint sich immer
mehr zu einem juristischen Hick-Hack zu entwickeln, nachdem die
Besitzer offensichtlich auf einen Hochstapler hereingefallen sind.
Die BI hatte und hat diesbezüglich keine Karten in der Hand
und konnte nur auf die Wichtigkeit der Revitalisierung des City-Centers
für die Innenstadt, aber auch den neuen Einkaufsschwerpunkt
Rudolf-Breitscheid-Straße hinweisen.
Ob man das Erreichte nun als Erfolg sieht oder nicht, muss natürlich
jeder für sich selbst beurteilen. Unbestritten ist, dass die
Entwicklung in Fürth bundesweit gerade im Hinblick auf Bürgerengagement
positiv registriert worden ist. Dabei wurde v.a. der bis zum heutigen
Zeitpunkt immer konstruktive Ansatz der Bürgerinitiative »Bessere
Mitte Fürth«, aber auch die Kooperationsbereitschaft
in der Stadtspitze gelobt.
|
| |
| 21. September
2012 |
| Stellungnahme
der BI zu den bisherigen Ergebnissen des Architekten-Wettbewerbs zur
"Neuen Mitte" |
| Die BI hat
nach der Veröffentlichung der Wettbewerbsergebnisse zum Architekten-Wettbewerb
über die Resultate am 19. September ausführlich diskutiert.
Dabei lohnt es sich, die Entwicklung bis zum jetzigen Wettbewerbsergebnis
und die Haltung der BI dazu noch einmal revue passieren zu lassen.
Von Anfang an hat sich die BI sowohl bei der Investorenauswahl als
auch bei städtebaulichen Fragestellungen für wettbewerbliche
Verfahren ausgesprochen. Der in einem solchen Verfahren gefundene
Investor MIB überzeugte mit einem vom Londoner Architekturbüro
Dunett/Craven ausgearbeiteten Konzept, das von einer großen
Mehrheit in der Stadtgesellschaft angenommen wurde.
Die positive Resonanz auf das Konzept, das bereits eine eindeutige
Haltung zur Stadtgestaltung erkennen ließ, hat den Investor
dazu bewogen, statt im vorgesehenen klassischen Architektenwettbewerb
ein innovatives Workshop-Verfahren unter Leitung des Masterplaners
Craven zu veranstalten. Im Stadtrat gab es dafür eine knappe
Mehrheit. Aus öffentlich nie klar kommunizierten Gründen
hat sich MIB dann doch für einen klassischen beschränkten
Architekturwettbewerb entschieden. Die BI positionierte sich weder
gegen ein Workshop-Verfahren, noch gegen einen klassischen Wettbewerb.
In der Stellungnahme vom 27. Oktober 2011 regte die BI allerdings
an, dass im Falle des beschränkten Wettbewerbs folgende Punkte
beachten werden sollten:
1. Der Investor, die Stadtverwaltung und ein von der Stadt Fürth
bestimmter
Projektbeirat erarbeiten eine Auslobung, die sich streng am Grundkonzept
des
Architekten James Craven orientiert und zusätzlich die Möglichkeit
lässt, auch
den unter Denkmalschutz stehenden ehemaligen Festsaal des Parkhotels
in
einen Entwurf mit zu integrieren.
2. Wettbewerb als beschränkter Wettbewerb mit mindestens
8 Teilnehmern, die
positive Referenzen in der Realisierung von Neubauten in historischen
Innenstädten haben. Die BI hat der Stadt Fürth und dem
Investor einige
Vorschläge zu entsprechenden Büros gemacht.
3. James Craven als Vorsitz einer Jury, deren Fachpreisrichter
ebenfalls positive
Referenzen aufweisen sollten.
4. Eventuell könnte eine Zwischenpräsentation hilfreich
sein.
Teilweise wurden diese Anregungen vom Investor aufgenommen, teilweise
leider nicht.
Die BI ist nun mit dem Ergebnis des Architekturwettbewerbs konfrontiert
und stellt einhellig fest, dass die bisherigen Resultate des Wettbewerbs
den Masterplan des Architekturbüros nicht befriedigend verbessern
und ausdifferenzieren konnten. Keiner der Entwürfe kann wirklich
überzeugen, wobei innerhalb der BI eine eindeutige Tendenz
in Richtung des ersten Preises als das geringere Übel zu erkennen
ist.
Die BI möchte vor einer abschließenden Bewertung des
gesamten Prozesses die von der Jury angeregten Nachbearbeitung der
Entwürfe abwarten, wünscht sich aber, dass die weitere
Entwicklung der "Neuen Mitte Fürth" auf die Erfolgsstraße
zurückfindet.
Die BI würde es außerdem sehr schätzen, wenn der
Investor MIB viel Mut beweisen würde und den historischen Festsaal
des ehemaligen Parkhotels in das Gesamtkonzept nun doch integrieren
würde. Der zur hochwertigen Geschäftsimmobilie umgebaute
Festsaal wäre das absolute Highlight des Einkaufsschwerpunktes!
Anmerkung: Bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses
Artikels lag die Genehmigung von MIB zur Veröffentlichung von
Bildern der Wettbewerbsergebnisse nicht vor, weshalb die BI auf
folgende FN-Artikel verweist:
www.nordbayern.de/region/fuerth/architekten-mussen-in-die-verlangerung-gehen
www.nordbayern.de/region/fuerth/sorge-ums-stadtbild
Weitere Artikel zum Thema:
www.fuerther-freiheit.info/2012/09/21/erstaunliche-ergebnisse-des-architekturwettbewerbes-zur-neuen-mitte-fuerth
www.nordbayern.de/region/fuerth/massive-kritik-an-der-optik-des-einkaufskomplexes-1.2376377
|
| |
| |
| 13. September
2012 |
| Appell
des Denkmalnetzes Bayerns |
Als Mitglied
des Denkmalnetzes
Bayern
veröffentlichen wir hier den offenen Brief an Ministerpräsident
Horst Seehofer, um die Förderung der bayerischen Denkmallandschaft
im
"Bayerischen Kulturkonzept" zu berücksichtigen.
|
|
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
als landesweites Bündnis bürgerschaftlicher Denkmalinitiativen
begrüßen wir es, dass Sie mit dem "Bayerischen Kulturkonzept"
das kulturelle Leben in unserer Heimat verstärkt fördern
wollen.
Wir sind mit der Bayerischen Staatsregierung einig in der Ansicht,
dass Bayern für geschichtliches Erbe ebenso wie für zeitgenössische
Kulturleistungen steht und beides Grundlage für die Einzigartigkeit
und das Selbstbewusstsein unseres Landes ist. Der Reichtum unserer
einmaligen Kulturlandschaft ist fester Bestandteil bayerischer Lebensqualität
und bayerischen Heimatgefühls.
In ganz herausragender Weise verleiht das vielfältige und
vielschichtige bauliche Erbe unserem Land sein kulturlandschaftliches
Gesicht, vom regionaltypischen Bauernhaus bis hin zu den Denkmälern
der Industriekultur, vom barocken Adelsschlösschen bis hin
zu den Zeugnissen bürgerlicher Baukultur. Denkmäler prägen
die regionale Identität, sie geben den einzelnen Landstrichen
erst ihr unverwechselbares Gepräge. Sie machen Bayern zu dem,
was es ist: zu einer starken Heimat für uns Bürgerinnen
und Bürger und zu einer starken Marke, die nach außen
strahlt.
Diese Qualitäten, sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
stehen auf dem Spiel. Wir laufen Gefahr, dass die gebaute Geschichte
in den Regionen Stück für Stück unwiederbringlich
verloren geht. In manchen Regionen Bayerns wurde in den letzten
25 Jahren jedes fünfte eingetragene Denkmal zerstört.
Etwa 3.000 Baudenkmäler stehen leer. Ihnen droht der schleichende
Verfall, bis nichts mehr zu retten ist.
Sie wissen wie wir, dass die Denkmalpflege vor allem zwischen 1990
und 2007 einen drastischen finanziellen und institutionellen Abbau
erleiden musste. Die Fördermittel zur Unterstützung von
Denkmaleigentümern beim Erhalt ihrer Gebäude wurden kontinuierlich
gekürzt. Die Zuwendungen wurden um ca. 90 Prozent heruntergefahren,
von ursprünglich ca. 23 Mio. Euro auf ca. 2 Mio. Euro im Jahr.
Ganz offensichtlich waren die Verantwortlichen in der Politik der
Meinung, der Erhalt unserer baulichen Geschichtszeugnisse sei in
Zeiten der Globalisierung nicht mehr von Bedeutung. Dies aber wäre
ein fataler Irrtum. Globalisierung braucht Heimat, die Weltmarke
Bayern braucht Anker im kulturellen Erbe, um nicht unterzugehen.
Zwar trat bei der Förderung der Baudenkmäler seit 2008
eine leichte Linderung ein. Zuletzt pendelte sich die jährliche
Förderungssumme bei etwa 10. Mio. Euro ein, immer noch weniger
als die Hälfte der einstigen Mittel. Den privaten Denkmaleigentümern
die fast zwei Drittel der Baudenkmäler besitzen
kann häufig noch immer nicht die dringend benötigte finanzielle
Unterstützung gewährt werden, nicht einmal in Form von
Anerkennungsförderungen.
Dabei sind lebendig genutzte Baudenkmäler ein Schlüssel
zur Lösung wichtiger Zukunftsfragen. Ihre Sanierung wirkt konjunkturfördernd,
stärkt qualifizierte Berufe und die regionale Identität.
Ein gepflegtes baukulturelles Gesicht des Landes ist unverzichtbare
Grundlage für erfolgreichen Tourismus. Es erleichtert schließlich
auch denjenigen die Identifikation mit ihren neuen Lebensort, die
neu nach Bayern hinzuziehen. Der Erhalt der Zeugnisse der überlieferten
Baukultur ist kulturell, sozial, ökologisch und ökonomisch
nachhaltig. Kurzum: Unsere Denkmäler sind eine wichtige Lebensgrundlage
für die Gegenwart und für nachfolgende Generationen.
Jedes vorbildlich instandgesetzte Denkmal ist ein Leuchtturm an
seinem Ort und in seiner Region, oft sogar darüber hinaus.
Durch die Pflege der Baudenkmäler partizipieren die Bürgerinnen
und Bürger einer Region an der kulturellen Identität des
gesamten Landes. Die gebauten Zeugnisse der Geschichte sind ein
wichtiges Element gleichwertiger Lebensverhältnisse. Wo gebaute
Geschichte stolz gepflegt wird, wird zugleich Lebensqualität
gesichert, Städte pulsieren und ländliche Räume werden
attraktiv.
Denkmäler machen Heimat lebenswert. Es liegt an uns, diese
Potentiale zu nutzen und dem Geschichts- und Gesichtsverlust unserer
reichen Kulturlandschaft entgegenzuwirken. Wir bitten Sie daher
eindringlich, im Rahmen des Kulturkonzepts in starkem Maß
auch unser gebautes Erbe in den Landschaften zu bedenken. Bitte
stellen Sie wieder die Mittel zur Verfügung, die Bayerns Denkmäler
für die Zukunft brauchen. Mit den Förderstrukturen des
Freistaats sind geeignete Instrumente dafür vorhanden. In Kombination
mit dem Beratungs- und Dienstleistungsangebot des Bayerischen Landesamts
für Denkmalpflege können Initiativförderungen die
Instandsetzung, Sanierung und Neubelebung von Denkmälern in
Gang setzen und die Bereitschaft zur Instandhaltung unterstützen.
Die Förderpraxis der vergangenen Jahrzehnte hat unter Beweis
gestellt, dass die staatlichen Anschubfinanzierungen ein Vielfaches
an privaten Investitionen nach sich ziehen und großartige
Eigenleistungen der Bürgerinnen und Bürger anstoßen.
Verstärken Sie die Politik des Ermöglichens und Aktivierens.
Starten Sie gemeinsam mit der
staatlichen und bürgerschaftlichen Denkmalpflege eine Förderkampagne,
in der Sie die Sanierung von Baudenkmälern aktiv bewerben.
Sehr viele Menschen engagieren sich im Land für unser gebautes
Kulturerbe, vielfach mit innovativen Konzepten tatkräftige
Eigentümer, kompetente Architekten und Handwerker, zukunftsorientiert
denkende und handelnde Denkmal- und Heimatvereine sowie Kommunalpolitiker
und nicht zuletzt die fachkundigen Mitarbeiter der staatlichen Denkmalbehörden.
Im Land ist ein großes Bewusstsein für den Wert der historisch
gewachsenen Strukturen und der Elemente unserer kulturellen Identität
vorhanden. Dieses gilt es nicht zu enttäuschen.
Unsere Heimat muss in ihrer Geschichtlichkeit im Nahfeld der Menschen
und in ihrer
Vielgestaltigkeit erfahrbar bleiben. Jedes vor dem Untergang gerettete
Denkmal ist ein Stück Bayern für die Zukunft. Bitte geben
Sie den Bürgerinnen und Bürgern des Chancenlandes Bayern
eine Chance auf eine lebenswerte Zukunft auf dem Fundament einer
reichen Vergangenheit. Der Unterstützung des Denkmalnetzes
Bayern können Sie sich dabei sicher sein.
|
| |
| 12. August
2012 |
| Offener
Brief an den Herrn Oberbürgermeister der Stadt Fürth
|
| |
| Herr Oberbürgermeister
Dr. Jung antwortete auf unseren offenen Brief vom 30. Juli 2012 mit
einem E-Mail vom 7. August (siehe unten). Hierzu ist aus Sicht der
BI folgendes anzumerken:
- Wir begrüßen, dass auch Herr Oberbürgermeister
Dr. Jung die Erhaltung der »Grundpfeiler des Konzeptes«
wünscht.
- Dass der Festsaal »abgehakt« sei, ist unrichtig.
Nach Art. 6 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes kann der Abriss
eines Baudenkmals nur nach einer Abwägung erfolgen. Das Ergebnis
dieser noch nicht erfolgten Abwägung wird nun schon zum wiederholten
Male verbal vorweggenommen.
- Der Beschluss im Stadtrat vom 16. März 2011 lautete entsprechend
unserer Anregung: »Weitere zwingende Vorgabe ist die Beachtung
des Denkmalschutzes«. Dies bedeutet im Wortsinn mehr als die
ohnehin gesetzlich vorgegebene Anwendung des Denkmalschutzgesetzes.
- Die Kritik zur Tiefgarage bezog sich in erster Linie darauf,
dass der von vielen erhoffte Food-Court im Untergeschoss keinen
Platz mehr hat und somit offensichtlich entfällt, was aufgrund
der entsprechenden Versorgungslage in der Innenstadt mehr als bedauerlich
ist.
|
| |
| Schreiben
des Oberbürgermeisters vom 7. August |
| |
Sehr geehrter Herr Stenzel,
vielen Dank für Ihren offenen Brief. Es freut mich
sehr, dass Sie weiter offen dazu stehen, dass Sie sich für
MIB ausgesprochen haben und diese Haltung auch nicht in Frage
stellen.
Auch ich wünsche, dass die Grundpfeiler des Konzepts
erhalten bleiben.
Hinsichtlich des Saals gab es aus meiner Sicht genug
Erklärungen, auch zu Beginn des Verfahrens. Jede weitere
Wiederholung einer wirklich abgehakten Forderung erscheint
aus meiner Sicht nicht wirklich hilfreich. Hinsichtlich der
kompletten Erhaltung der Einzeldenkmäler bin ich der
Auffassung, dass eine Beachtung des Denkmalschutzes bedeutet,
dass man ihn beachtet, aber nicht, dass ausschließlich
Denkmalschutzbelange sich in jeder Fragestellung allein durchsetzen
können.
Neben H+M, der viel Geld in den Umbau investiert, und
Wöhrl mit langfristigem Mietvertrag, ist die Standortsicherung
von C&A für die Einkaufsstadt ebenfalls von großer
Bedeutung. Ich persönlich empfinde die Achse H+M, C&A
und Wöhrl als Grundgerüst des Textileinzelhandels
in der Stadt. Der Erhalt von C&A ggü. einem Weggang
ist deshalb aus meiner Sicht grundsätzlich zu begrüßen.
Ich gehe aber mit Ihnen davon aus, dass weitere ergänzende
Sortimente zusätzliche Angebote nach Fürth bringen
werden.
Die angesprochene Konzeptänderung hin zu einem Tiefgaragenstellplatz
erfolgt nicht zuletzt aufgrund vielfacher Wünsche des
örtl. Handels und der örtl. Wirtschaft. Inwieweit
auch Mieterwünsche hier eine Rolle spielen kann ich nicht
beurteilen. Die Stadt Fürth selbst hat keine Einwände,
wenn moderat zusätzlicher Parkraum entsteht. In gewissem
Umfang gebieten dies auch baurechtl. Vorschriften.
So bedanke ich mich für die weitere kritische Begleitung
des wichtigen Projekts und grüße herzlich
Ihr
Dr. Thomas Jung
|
|
| |
| Offener
Brief vom 30. Juli 2012 |
|
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Jung,
durch Berichte in der Presse entstanden dieser Tage einige Irritationen
darüber, ob die mit dem Investor MIB verbundenen Erwartungen
nunmehr auch wirklich erfüllt werden. Auch die Bürgerinitiative
hat sich damals für MIB ausgesprochen und bleibt bei dieser
Haltung. Wir bitten jedoch Sie und damit die Stadt Fürth, darauf
hinzuwirken, dass die Grundpfeiler des Konzeptes, mit dem MIB das
Investorenauswahlverfahren gewonnen hat, bestehen bleiben und
nicht sukzessive wieder zur Disposition gestellt werden. Im
Einzelnen bitten wir dies insbesondere bei den folgenden Punkten
zu tun:
1. Komplette Erhaltung der Einzeldenkmäler entlang der südlichen
Rudolf-Breitscheid-Straße. Begründung: Stadtratsbeschluss
vom 16.03.2011 (»zwingende Vorgabe ist die Beachtung des Denkmalschutzes«).
2. Erhalt der Fassade des Festsaales in der Moststraße. Begründung:
wie bei 1. sowie eigene Aussage von MIB in der Projekt-Präsentation
vom 07.07.2011.
3. Orientierung der Architektur und der städtebaulichen Gestaltung
am Masterplan des Architekturbüros Dunett/Craven. Begründung:
aktuell bekannt gewordene Konzeptänderung von hochwertigem
Lebensmittelhandel zu Tiefgarage mit neuer Einfahrt über die
Moststraße.
4. Hochwertiger Einzelhandel mit Schwerpunkt auf Textilprodukten.
Begründung: Die Wahl von C&A als Ankermieter lässt
befürchten, daß es nur zu einer räumlichen Umsiedlung
bereits in Fürth vorhandener Anbieter kommen wird, nicht jedoch
zu der erhofften qualitativen und quantitativen Ausweitung des Angebots.
Der geplante Abbruch des denkmalgeschützten Festsaals steht
im Widerspruch zum unter Punkt 1. bereits zitierten Stadtratsbeschluss.
Die BI bedauert, dass MIB den Saal für baulich schwierig sanierbar
und zudem für schlecht vermietbar hält. Wir sind indes
nach wie vor von der Attraktivät eines sanierten Festsaales
überzeugt und regen an, im Rahmen des laufenden Wettbewerbes
noch einmal darüber nachzudenken, ob mit dem Erhalt des Saales
für ein »Haus-in-Haus-Konzept« nicht ein einzigartiges
»Leuchtturm-Projekt« von langfristig hoher Anziehungskraft
auch überregional realisiert werden könnte.
Die BI unterstützt alle Aktivitäten, die dazu geeignet
sind, den Wandel hin zu einer attraktiven Einkaufsstadt voranzubringen.
Dass dieser Wandel nicht nur die ökonomischen Interessen von
Investoren berücksichtigt, sondern auch die Bewahrung des Stadtbildes,
die Lebensqualität der Anwohner und die vielzitierte Aufenthaltsqualität
in Fürths »guter Stube« im Auge behält, ist
nach unserer Auffassung nichts weniger als selbstverständlich.
Wir vertrauen in dieser Hinsicht auf eine klare und selbstbewusste
Haltung der Stadt Fürth und ihrer Repräsentanten.
gez. Bürgerinitiative »Eine bessere Mitte für Fürth«
|
| |
| |
| |
 |
| |
Durch
die Weigerung des Besitzers eines
Hauses in der Rudolf-Breitscheid-Straße,
dieses zu verkaufen, sollte vom vorgesehenen
Investor Sonae Sierra bis Ende Juni ein
neuer Vorschlag erstellt werden. |
 |
So stellte es sich der Investor "Sonae
Sierra" vor:
Wer in Fürth von A nach B möchte, muss durch
den neuen Shopping-Koloss und Einkaufen wird erste
Bürgerpflicht. |
|
|
Das internationale
Konsortium Sonae Sierra plant mitten in Fürth ein Shopping
Center von gewaltigen Ausmaßen, der Stadtrat gibt grünes
Licht. Bis zu 25.000 qm Verkaufsfläche sollen - genau wie
vor
25 Jahren beim City-Center
- täglich etwa 20.000 Menschen in die Fürther Innenstadt
locken.
Der Preis: Teile der Rudolf-Breitscheid- und Hallstraße
werden dem öffentlichen Raum entzogen und in das Center
integriert, etwa sieben Baudenkmäler werden abgerissen
oder entkernt, offene Straßenzüge weichen einer geschlossenen
Center-Architektur.
Die Bürgerinitiative "Eine bessere Mitte für
Fürth" fordert eine Neugestaltung der Innenstadt,
die im Einklang mit Mensch und Stadtbild steht. |
|
| |
 |
|
|
| 1. |
|
Rudolf-Breitscheid-Straße
und Hallstraße bleiben durchgängig öffentlicher
Raum und werden zu einer attraktiven Fußgängerzone
umgestaltet. |
 |
 |
 |
| 2. |
|
Das Wölfel-Areal
um das City-Kino, das Fiedler-Gelände und das Commerzbank-Gebäude
werden unabhängig voneinander in getrennten Teilprojekten
entwickelt. So ergibt sich die von allen Experten geforderte,
offene Bauform ganz von selbst. In den drei Arealen wird Raum
für großflächigen Einzelhandel geschaffen, denn
in Fürth bestehen große Angebotslücken, vor
allem im Bereich Bekleidung. Die multifunktionale Auslegung
der Bauten ermöglicht eine ausgewogene
Mischung aus Einzelhandel, Gastronomie, Wohnen, Dienstleistung
und Kultur. |
 |
 |
 |
| 3. |
|
Alle denkmalgeschützten
Gebäude bleiben erhalten, Neubauten werden qualitätsvoll
integriert. Das Fürther Kulturforum ist ein Beispiel für
ein spannendes Wechselspiel von alter und neuer Architektur
mit hoher Verweilqualität. |
|
Hier eine
beispielhafte Umsetzung unserer Forderungen:
 |
 |

| Für größere Darstellung bitte
auf das Bild klicken! |
|
|
 |
| |
| 1. |
|
Durch Offenhalten
der bestehenden Straßen wird die Fußgängerzone
nicht abgeriegelt und isoliert, sondern bleibt aus allen Richtungen
schnell erreichbar. Davon profitieren Fußgängerzone
und anschließende Geschäftslagen. |
 |
 |
 |
| 2. |
|
Wenn drei kleinere
Areale unabhängig voneinander entwickelt werden, hat die
heimische Bauwirtschaft gute Chancen auf Arbeitsplatz sichernde
Aufträge. Bei Großprojekten hingegen erhalten meist
nur überregionale Anbieter den Zuschlag. |
 |
 |
 |
| 3. |
|
Früher oder
später notwendige Sanierungen oder andere Nutzungen lassen
sich bei drei voneinander unabhängigen Arealen in offener
Bauform deutlich einfacher realisieren. |
 |
 |
 |
| 4. |
|
Durch unser Konzept
werden automatisch stadtverträgliche Flächen erreicht.
Bei konsequenter Umsetzung der Multifunktionalität wird
zudem die Gefahr des mittelfristigen "Umkippens" in
ein reines Einkaufsviertel nachhaltig gebannt. |
 |
 |
 |
| 5. |
|
Unser Konzept hält
alle Chancen für die dringend gebotene Revitalisierung
des City Centers offen. Bei Bau eines überdimensionierten
Mega-Centers hingegen würde die Lage des City Centers noch
wertloser und eine Sanierung gänzlich unwirtschaftlich
werden. |
|
| |
 |
| |
Wollen
auch Sie eine bessere Mitte für Fürth?
Engagieren Sie sich, so gut Ihnen das möglich
ist: Wir können jede Art von Unterstützung gebrauchen. Am
Besten kommen Sie zu unseren Versammlungen oder arbeiten in einem
unserer Arbeitskreise mit, aber auch eine Geldspende hilft.
An dieser Stelle finden Sie ständig aktuelle
Termine, den umfassenden Pressespiegel, eine Chronik der bisherigen
Ereignisse, umfangreiche Hintergrundinformationen und unser Programm
in der ausführlichen Fassung. Auf
unsere Kontaktseite
können Sie unseren Newsletter abonnieren.
Ansprechpartner für Arbeitsgruppen:
AG Zukunft: peter.krauss@bessere-mitte-fuerth.de
AG Wirtschaft: dr.michael.mueller@bessere-mitte-fuerth.de
AG Öffentlichkeitsarbeit: manuela.helfrich@bessere-mitte-fuerth.de
Kontoverbindung für Ihre Zuwendungen auf
Anfrage
Spendenbescheinigungen können wir leider
nicht ausstellen, da wir kein Verein sind. Wir versichern aber, dass
die Zuwendungen zweckgebunden eingesetzt werden. Alle Mitglieder der
Bürgerinitiative engagieren sich ehrenamtlich. |
| |
 |
|
Wir sehen die Notwendigkeit, die Fürther
Innenstadt für die Bewohnerinnen und Bewohner Fürths und
Umgebung als Einkaufsort und Lebensraum attraktiver zu gestalten.
Es besteht Handlungsbedarf, gerade auch im Bereich des ehemaligen
Fiedler- und Wölfel-Areals. Eine kommerzielle Nutzung muss
dabei nicht unbedingt im Vordergrund der Überlegungen stehen.
Die Bedingungen, zu denen eine Umgestaltung der Fürther Innenstadt
erfolgen soll, müssen durch eine gemeinsame Willensbildung
in der Stadt festgelegt werden und dürfen nicht durch einen
Investor diktiert werden.
Deshalb fordern wir, dass folgende Punkte beachtet werden:
- Die Rudolf-Breitscheid-Straße und die
Hallstraße müssen öffentlicher und demokratischer
Raum bleiben.
- Die vorhandene Stadtstruktur mit der geschlossenen
Blockbauweise und der Trennung zwischen öffentlichem und
privatem Raum bleibt erhalten.
- Denkmalgeschützte Häuser und wertvolle
Fassaden werden restauriert und erhalten. Häuser mit besonders
wertvollen Innenausstattungen werden nicht entkernt.
- Fürth als Denkmalstadt lebt in erster
Linie von einer fast geschlossen erhaltenen Bausubstanz (Ensembles),
die so in Deutschland nur selten anzutreffen ist. Dieses Image
wollen wir durch die Übernahme der weltweit beliebigen "Shopping
Mall Architektur" nicht verlieren.
- Ein Großprojekt mit ca. 25.000 qm Verkaufsfläche
bedroht die bestehende Geschäftswelt. Neue Verkaufsflächen
sind auf ein für Fürth verträgliches Maß
zu beschränken.
- Für das City-Center sowie für bestehende
und ggf. neue Verkaufsflächen ist eine integrierte Lösung
zu finden (Einzelhandelskonzept), damit Fürth nicht zu einem
Mahnmal für falsche Stadtentwicklung verkommt.
- Die Öffentlichkeit ist rechtzeitig und
umfassend zu informieren (besonders über Folgen und Kosten
für die Allgemeinheit) und an Entscheidungen zu beteiligen
(z.B. Infrastruktur, Finanzierungstransparenz, Bürgschaften,
Abrisse etc.).
- Negative Auswirkungen auf den innerstädtischen
Verkehr müssen vermieden werden.
Nicht alle, die in der Bürgerinitiative "Eine
bessere Mitte für Fürth" vertreten sind, stehen hinter
allen der genannten Punkte. Die verschiedenen Punkte sind für
die Beteiligten von unterschiedlicher Bedeutung und Gewichtung.
Es gibt aber keinen Punkt, der den Positionen Einzelner widerspricht.
Wir werden die verschiedenen Möglichkeiten zur demokratischen
Mitgestaltung nutzen, auch die im Bebauungsplanverfahren vorgesehenen.
Wenn es nötig ist, werden wir uns dafür einsetzen, dass
bei einem Projekt dieser Tragweite die gesamte Bevölkerung
über einen Bürgerentscheid beteiligt wird. Als ultima
ratio schließen wir rechtliche Schritte nicht aus.
So gemeinsam formuliert und beschlossen
auf der Gründungsversammlung am 15.12.2008 |
| |
|
| Veröffentlichung bzw. Nachdruck von Texten,
Teilen davon oder Bildern aus dieser Homepage sind nur mit ausdrücklicher
Genehmigung der Bürgerinitiative bzw. der für den Inhalt
verantwortlichen Personen erlaubt! Fragen an kontakt@bessere-mitte-fuerth.de |
 |
| Alle Fotos, soweit nicht anders vermerkt,
© Bürgerinitiative "Eine bessere Mitte für Fürth" |
 |
Für die Nutzung der Seite und insbesondere
für alle Linksetzungen gilt das Impressum |
 |
| V.i.S.d.P.: Werner Schmidt, Zirndorf, Sonnenstr.
12 |
 |
| Kontoverbindung auf Anfrage. |
|
 |
|
|